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Dienstag, 01.12.2020

TAEKWONDO STEHT IN DER ELITESCHULE DES SPORTS NUN AUF DEM STUNDENPLAN

(27. Nov. 2020) Gymnasium am Rotenbühl in Saarbrücken nimmt neben Talenten aus Sportarten wie Fußball, Handball, Leichtathletik oder Tennis nun auch Kampfsportler auf.

SAARBRÜCKEN |(red) Schule und Leistungssport sind am Gymnasium am Rotenbühl in Saarbrücken eng miteinander verknüpft. An der sogenannten Eliteschule des Sports drücken viele hoffnungsvolle Talente die Schulbank. Bislang kamen sie in erster Linie aus Sportarten wie Fußball, Handball, Leichtathletik und Tennis. Nun sind auch Athleten aus dem Taekwondo dabei. Das erklärt die Taekwondo-Union Saar in einer Mitteilung.
In einer Konferenz hatten Verantwortliche des Olympia-Stützpunktes Rheinland-Pfalz/Saarland, des Gymnasiums am Rotenbühl sowie des Landessportverbandes für das Saarland im Landesausschuss für Leistungssport entschieden, Taekwondo in den Sportzweig der Eliteschule aufzunehmen. Das Gymnasium in Saarbrücken ist damit eine von nur drei Eliteschulen des Sports in Deutschland, an denen talentierte Taekwondo-Sportler aufgenommen und gezielt gefördert werden.
Im Vorfeld der Entscheidung hatte der saarländische Landestrainer Axel Müller ein Konzept entwickelt, wie sein Verband mitteilt. Er gehört auch zum Bundestrainer-Stab der Deutschen Taekwondo-Union.
Besonders erfreut sei der Landestrainer darüber, dass bereits in diesem Schuljahr vier Taekwondo-Sportler am Rotenbühl-Gymnasium aufgenommen wurden. Axel Müller fungiert als Trainer sowie Verbindungsperson zwischen der Saarbrücker Schule und dem Taekwondo-Verband.

 

INFO

Eine Schule für Talente aus vielen Sportarten

Am Rotenbühl-Gymnasium werden Talente aus Badminton, Leichtathletik, Ringen, Rudern, Triathlon, Fußball, Handball, Rhythmische Sportgymnastik, Schwimmen, Tennis und Tischtennis besonders gefördert. Sie können an der Eliteschule des Sports Abitur, Fachabitur oder die Mittlere Reife machen. Zugangsbedingungen sind eine Empfehlung für das Gymnasium und eine des Landessportverbands auf Grundlage allgemein-sportmotorischer sowie sportartspezifischer Testverfahren.

 (aus: Saarbrücker Zeitung vom 27.11.2020)

 

SAARBRÜCKER ZEITUNG WÜRDIGT ROBERT-ENKE-PREIS FÜR DAS GAR DANK DES ENGAGEMENTS VON OSKAR DAWO

Diplom-Psychologe Oskar Dawo steht in einem Flur im Gymnasium am Rotenbühl. Er ist in der Saarbrücker Schule Fachleiter Sport. Sein Gymnasium hat den zweiten Platz beim „Förderpreis Seelische Gesundheit im Nachwuchsleistungssport 2020“ der Robert-Enke-Stiftung belegt.

Das Gymnasium am Rotenbühl in Saarbrücken wird von der Robert-Enke-Stiftung für sein psychologisches Krisenmanagement ausgezeichnet. Die Eliteschule des Sports erhält ein Preisgeld in Höhe von 5000 Euro.

VON SEBASTIAN ZENNER

SAARBRÜCKEN | Seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie haben es junge Leistungssportler nicht leicht. Je nach Sportart konnten sie mal mehr, mal weniger und bisweilen auch gar nicht trainieren. Die weggebrochene Struktur im Alltag und auch die Ungewissheit führen zu psychischer Belastung. Das Gymnasium am Rotenbühl in Saarbrücken, eine Eliteschule des Sports, ist diesem Problem begegnet. Genauer gesagt der Fachleiter Sport und Diplom-Psychologe Oskar Dawo. Er etablierte im April ein „psychologisches Krisenmanagement“, um die Schüler in der Corona-Pandemie professionell zu begleiten. Dieses Projekt wurde nun mit dem zweiten Platz beim „Förderpreis Seelische Gesundheit im Nachwuchsleistungssport 2020“ der Robert-Enke-Stiftung ausgezeichnet.

„Diese Auszeichnung macht uns natürlich sehr stolz“, sagt Lothar Altmeyer, Leiter des Sportzweigs am Rotenbühl-Gymnasium. „Wir haben das große Glück, mit Oskar Dawo einen Lehrer an unserer Schule zu haben, der gleichzeitig Diplom-Psychologe ist und als A-Lizenztrainer über hohe Kompetenzen im Sport und die damit verbundenen spezifischen Belastungen verfügt“, freut sich Altmeyer. Er betont: „Seine Arbeit ist für uns extrem wichtig und ein Alleinstellungsmerkmal in der Schullandschaft.“

Für die insgesamt 215 Leistungssportschüler sowie deren Eltern besteht am Saarbrücker Rotenbühl-Gymnasium schon seit 15 Jahren die Möglichkeit, mit einem (Sport-)Psychologen zu arbeiten. In der Oberstufe ist der zweistündige Kurs „Mentales Training“ sogar verpflichtend. Dort werden Fähigkeiten und Fertigkeiten erworben, um mit Stress- und Drucksituationen besser umzugehen und die Resilienz – also die psychische Widerstandskraft – der Schüler zu stärken.

Zusätzlich bietet Oskar Dawo Einzelgespräche sowie Online-Seminare und Workshops an. Die Schüler stehen dabei im Fokus, aber es gibt auch Angebote für Lehrer. Es fand zudem auch schon ein Eltern-Workshop statt.

Nach der Schulschließung in der ersten Phase der Corona-Pandemie konnten zentrale Angebote nicht in Präsenzform umgesetzt werden. Hinzu kommen jetzt neue Problemstellungen durch die andauernde Stressbelastung, die Unkontrollierbarkeit der Situation, die Einsamkeit und die Isolation durch die physische und soziale Distanz – sowie auch die potenziell gefährliche Wohnsituation im Internat und die verwirrende Informationslage.

Oskar Dawo entwickelte sein Konzept kurzerhand weiter und initiierte mit Unterstützung verschiedener Lehrkräfte altersgerechte Projekte – beispielsweise zur Vorbereitung auf das Abitur –, die von den Schülern auch zu Hause umgesetzt werden konnten und können. „Gerade in dieser Zeit muss man ein funktionierendes Krisenmanagement haben und darf gewisse Sachen nicht einfach laufen lassen. Hier hat sich jemand Gedanken gemacht und diese perfekt umgesetzt“, lobt Teresa Enke, die Vorsitzende der Robert-Enke-Stiftung, in einem Interview.

„Es macht einen schon stolz, wenn die Arbeit von so einem Gremium anerkannt und gewürdigt wird“, sagt Oskar Dawo und betont: „Die Gefahr des Virus’ und seiner Ausbreitung ist noch nicht beseitigt. Die Schule ist nun aber darauf vorbereitet und handlungsfähiger als je zuvor.“ 

Die psychischen Folgen dieser Krisenzeit seien noch nicht zu überblicken. „Aus diesem Grunde ist die psychologische Arbeit im neuen Schuljahr noch bedeutender und sollte eine deutliche Ausweitung erfahren“, sagt Oskar Dawo. Damit scheint klar, dass das Preisgeld in Höhe von 5000 Euro für den Ausbau der Online-Sprechstunden und zur Weiterführung und zum Ausbau des Projekts genutzt wird.

(Saarbrücker Zeitung, 21.11.2020)

 

GaR GEWINNT "2. PREIS BEI DER ROBERT-ENKE-STIFTUNG

GUTER BUNDESLIGAEINSTAND UNSERER RSG-MÄDCHEN

 

(02. Nov. 2020) Nach zehnmonatiger Wettkampfabstinenz konnte der TV St.Wendel in der Multifunktionshalle an der Hermann-Neuberger-Sportschule am 23. Oktober nicht nur als Ausrichter glänzen.

Trotz coronabedingter Einschränkungen, die hauptsächlich den Veranstaltungsablauf und die Zuschauerzahl betrafen, konnte das Team des TV St.Wendel den teilnehmenden Vereinen der ersten und zweiten Bundesliga in der Rhythmischen Sportgymnastik einen Top-Rahmen bieten.

Daneben war die Freude bei allen Teilnehmerinnen groß, nach langer Zeit endlich ihre Choreografien wieder unter Wettkampfbedingungen zu präsentieren .

Die junge Mannschaft des TV St.Wendel besteht aus neun Gymnastinnen des saarländischen Landeskaders, die alle im DTB-Turn-Zentrum des saarländischen Turnerbundes in Saarbrücken trainieren und größtenteils auch den Sportzweig des Gymnasiums am Rotenbühl besuchen.

Zur Mannschaft gehören die 16-jährige Xenia Mauer, sowie die 18-jährige Anna Spanier. Die weiteren Mitglieder Vasiana Todorova, Pauline Köhler, Angelina Fink, Emma Klein, Regina Krivoseev, Elisabeth Polzin-Kvasova und Diana Bernhardt sind zwischen 12 und 15 Jahre alt.

Die geforderten Übungen mit Ball, Band, Keulen und Reifen trugen sie anfangs etwas aufgeregt, größtenteils fehlerfrei und mit großer Begeisterung vor.

Gemeinsam brachten sie ein starkes Mannschaftsergebnis zustande, welches am Ende Rang vier in der ersten Bundesliga der Staffel Süd hinter den Teams aus Berlin, Leverkusen und Frankfurt bedeutete.

Trainerin Karin Schalda-Junk war zufrieden, zumal es bis zuletzt nicht klar war, ob die Veranstaltung überhaupt stattfinden konnte. Für die Gymnastinnen war es auf jeden Fall der Jahreshöhepunkt und ein Stückchen Normalität in ihrem ungewissen Sportalltag.

Die Rückrunde, die für den 07./08. November angesetzt war, wurde zwischenzeitlich ausgesetzt. Die Deutsche Turnliga wird im Dezember über den weiteren Verlauf des Ligabetriebes entscheiden.

Die Schulgemeinschaft gratuliert den RSG-Mädchen ganz herzlich zu ihrem tollen Bundesligaeinstand. 

 

 

SENSATIONELLE MEDAILLENAUSBEUTE UNSERER GERÄTETURNER

Max Steinmetz aus der 5s1
Daniel, Moritz und Maxim mit Trainer Waldemar Eichorn (v. li. n. re.) räumten bei den DJM gewaltig ab

(02. Nov. 2020) Bei den Deutschen Jugendmeisterschaften in Schwäbisch Gmünd haben die saarländischen Nachwuchsturner schon am ersten Wettkampftag eine gute Visitenkarte abgegeben. Im Mehrkampf der AK 15/16 belegte Maxim Kovalenko (TV Bous) aus der 10s  den zweiten Platz gefolgt von seinem Klassenkameraden Daniel Mousichidis (TV Schwalbach). Moritz Steinmetz (TV Bous) wurde Achter. 

Am Finaltag absolvierten die jungen saarländischen Turner großartig und souverän ihren Wettkampf und sicherten sich insgesamt sieben Medaillen. Maxim Kovalenko holte sich in den Gerätefinals der AK 15/16 gleich drei Medaillen. Beim Sprung und am Boden erreichte er den ersten Platz und zweimal Gold, am Barren holte er Silber. Über vier Medaillen konnte sich auch Daniel Mousichidis freuen. Im Sprungfinale der AK 15/16 holte er Bronze, in den Finals am Pauschenpferd, am Reck und am Boden gewann er jeweils die Silbermedaille. Moritz Steinmetz wurde am Pauschenpferd Fünfter. Beim Deutschlandpokal der Altersklasse 9/10 kam Max Steinmetz (TV Bous) auf den 11. Rang. In der Altersklasse 13/14 erreichte David Nowak (TV Beckingen) den 13. Platz, in seinem Jahrgang wurde er Sechster.

Die Schulgemeinschaft gratuliert den Geräteturnern ganz herzlich zu diesen außergewöhnlichen Erfolgen!!!

 

GaR-BADMINTONTALENTE FABIAN KARMANN UND JOLIE DINCHER GLÄNZEN BEI ÜBERREGIONALEN TURNIEREN

Jolie Dincher beim Aufschlag im Doppel
Fabian Karmann (li.) mit Sieg im Doppel.

(12. Okt. 2020) Beim 8. Refrath-Cup  schaffte Fabian Karmann (5s1) den 1. Sieg bei einer Deutschen Rangliste. Gemeinsam mit Naman Kundi (TSV Neubiberg-Ottobrunn) marschierten die beiden durch das Turnier. Im spannenden und sehenswerten Finale verwiesen sie die norddeutsche Paarung Horn/Volkert mit 3:1 Sätzen auf den 2. Platz und sicherten sich erstmals den Titel bei einem Deutschen Ranglistenturnier der U11-German-Masters Serie. Bemerkenswert, wenn man berücksichtigt, dass die beiden erst zum zweiten Mal überhaupt zusammen antraten. Im Einzel reichte es für Fabian zum Gruppensieg und dem Einzug ins Viertelfinale. Dort musste er dann knapp seinem Finalgegner vom Doppel aus Hamburg den Vortritt lassen. 

Am Samstag, den 03.10.20, startete Jolie Dincher (7s1)  beim 2. Bundesranglistenturnier Süd Ost in Konstanz. Im Einzel hatte sie eine schwere Auslosung, die sie in der Endabrechnung auf Platz 15 landen ließ.  Wesentlich besser lief für Sie das Doppel mit Ihrer Partnerin Amelie Jacob (Heinrich-Heine-Gymnasium Kaiserslautern).  In drei Sätzen spielten sie sich mit 21:18, 17:21 und 21:16 ins Halbfinale. Dort verpassten Sie im dritten Satz  gegen eine bayerische Paarung ganz knapp den Einzug ins Finale mit 21:9, 12:21 und 19:21. Im Spiel um Platz drei setzten sie sich mit 2:0 Sätzen gegen die Baden-Würtemberger Habeck/Riedel durch und gewannen damit Bronze.

Die Schulgemeinschaft gratuliert den Badminton-Talenten zu diesen schönen Erfolgen. 

 

 

"JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA - GEMEINSAM BEWEGEN"

Oben: Dancefloor-Stimmung durch die Geräteturnerinnen
in der Turnhalle und an der Sportschule.

Unten: Action beim Seilspringen mit den TT-Spielerinnen (links)
und beim Jonglieren mit den Handballern (rechts).

(30.September 2020) Auch wenn Corona uns dieses Jahr "einen Strich durch die Rechnung macht", mit den qualifizierten Mannschaften nach Berlin zu fahren, haben wir es uns nicht nehmen lassen, am bundesweiten Aktionstag "Jugend trainiert für Olympia - Gemeinsam bewegen" teilzunehmen.

Natürlich blicken wir immernoch mit einem weinenden Auge auf die ausfallende Begegnung mit anderen Sportlern aus ganz Deutschland in Berlin, freuten uns trotzdem einen Tag im Sinne des Sports unter Einhaltung der Corona-Bedingungen organisieren zu können.

Neben den betreuenden Lehrern Frau Schmitt, Herr Dawo und Herr Schmitt, sollten vor allem die Schüler, die normalerweise jetzt in Berlin um den Titel kämpfen würden, als Verantwortliche für die Veranstaltung herangezogen werden.

Mit viel Engagement und Aktivität, wurden neben koordinierenden Sportübungen mit Springseilen, Tanz- und Gymnastikübungen auch Ballübungen organisiert, jeweils passend zu den einzelnen Bereichen - Handball, Turnen und Tischtennis, mit denen wir in Berlin vertreten wären.

Sichtlich motiviert starteten alle Klassen 5-7 und weitere ausgewählte Klassen an den organisierten Stationen.

Denn: Nicht nur gemeinsam bewegen, sondern auch gemeinsam organisieren, gemeinsam Spaß haben und gemeinsam erleben, beschreibt wohl die gemachten Erfahrungen dieses tollen Projekts von "Jugend trainiert für Olympia".

ERFOLGREICHE SAARLANDMEISTERSCHAFTEN FÜR ROTENBÜHLER BADMINTONSPIELER*INNEN

Elias und Carina gewinnen die Titel im Einzel

(29. Sept. 2020) Bei den Jugendsaarlandmeisterschaften (18.-20. September) waren die Rotenbühler Badmintonspieler*innen äußerst erfolgreich.

Den Titel bei den Jüngsten in der Altersklasse U11 sicherten sich Fabian Karmann und Annika Karmann (beide 5s1).

In der Altersklasse U13 war Jolie Dincher (7s1) im Doppel mit ihrer Partnerin aus Heiligenwald erfolgreich. Den 2. Titel in dieser Altersklasse sicherten sich Konstantin Vecerdea (5s1) und Fabian Karmann (5s1) im Jungendoppel.

Bei den U19er waren Samuel Pabst (11s) und Carina Karmann (9s) im Mixed erfolgreich. Elias Schweig (11a) sicherte sich genauso wie Carina Karmann (9s1 den Titel im Einzel. Hinzu kommen noch die Titelgewinne im Doppel von Samuel Pabst/Elias Schweig und Carina Karmann mit ihrer Vereinspartnerin vom BC Saarbrücken-Bischmisheim.

Die Ergebnisse im Einzelnen:

U11

1.  Platz JE U11 – Fabian Karmann (5s1)

1. Platz ME U11 – Annika Karmann (5s1)

 

U13

2. Platz JE U13 – Konstantin Vecerdea (5s1)

2. Platz ME U13 – Jolie Dincher (7s1)

1. Platz MD U13 – Jolie Dincher (7s1)

2. Platz MD U13 – Annika Karmann (5s1)

1. Platz JD U13 – Konstantin Vecerdea/Fabian Karmann (5s1)

3. Platz Mx U13 – Konstantin Vecerdea (5s1)

3. Platz Mx U13 – Annika Karmann/Fabian Karman (5s1)

 

U19

1. Platz JE U19 – Elias Schweig (11a)

2. Platz JE U19 – Samuel Pabst (11s)

1. Platz ME U19 – Carina Karmann (9s)

2. Platz ME U19 – Celine Soiné (11s)

1. Platz JD U19 – Elias Schweig/Samuel Pabst (11a/11s)

1. Platz MD U19 – Carina Karmann (9s)

1. Platz Mx U19 - Carina Karmann/Samuel Pabst (9s/11s)

2. Platz Mx U19 – Celine Soiné/Elias Schweig (11s/11a)


Die Schulgemeinschaft gratuliert den Badmintontalenten zu diesen schönen Erfolgen. 

 

 

BADMINTONSPIELER*IN DES ROTENBÜHLGYMNASIUM IN AUGSBURG ERFOLGREICH

Carina Karmann, 3. v. re.
Samuel Pabst, 2. v.re.

(29. Sept. 2020) Am ersten Septemberwochenende (5./6. September) machten sich Samuel Pabst (11s1) u. Carina Karmann (9s1) auf den Weg nach Augsburg, um dort nach der coronabedingten Pause wichtige Punkte für die deutsche Rangliste zu ergattern. Da dies eines der wenigen aktuell stattfindenden Turniere war, meldeten zahlreiche Spieler aus ganz Deutschland für dieses Turnier. Entsprechend stark war es auch besetzt.

Samuel startete im Mixed U19 erstmalig mit Ronja Hamm (TSV Haunstetten). Die beiden konnten die ersten beiden Runden überstehen und standen im Halbfinale der Paarung Sufryd/Rudert gegenüber. Nach gewonnenem 1. Satz spielten sie in der Folge leider etwas zu passiv und konnten selbst immer weniger in günstige Angriffspositionen gelangen. Am Ende stand eine knappe 3-Satz-Niederlage. Im Spiel um den 3. Platz zeigten sich die zwei wieder deutlich zwingender in ihren Aktionen und verwiesen die hessische Paarung Auchinleck/ Niemann auf den 4. Platz.

Carina war in allen 3 Disziplinen der U15 im Hauptfeld. Im Einzel belegte sie am Ende mit drei Siegen u. einer Niederlage den 5. Platz, wobei sie im ¼-Finale bereits im 3. Satz führte, um dann doch noch den Faden zu verlieren. Im Mixed startete sie an der Seite von Nils Hahn von der SG Gittersee (Sachsen). Beide harmonierten von Beginn an sehr gut und konnten bis ins Halbfinale vorstoßen. Dort trafen sie auf die großen Favoriten Marie Sophie Stern u. Mark Niemann, beides deutsche Auswahlspieler. Erwartungsgemäß verloren sie das Spiel. Im kleinen Finale zeigten sie aber nochmal ihr ganzes Potential und bezwangen die andere Paarung des Talentteams Deutschland Wulandoku/Brach sicher in 2 Sätzen. Am Sonntag war das Ziel ein Podestplatz im Mädchendoppel. Erstmals gemeinsam mit Marie Sophie Stern von der SpVgg Sterkrade-Nord gingen sie von Setzplatz 1 ins Rennen. Es zeigte sich sehr schnell, dass die uneingespielte Paarung keinerlei Probleme miteinander hatte und ihrem Setzplatz gerecht werden würde. Beide leisteten sich keinen Fehltritt und gewannen ohne Satzverlust das Turnier.  

Die Schulgemeinscahft gratuliert den beiden Badminton-Talenten ganz herzlich zu ihren guten Ergebnissen.

Lennart Karrenbauer (HG Saarlouis)

WOCHENMAGAZIN FORUM ; 11: September 2020

Wohlerzogen, talentiert, fleißig

Er gilt derzeit als größtes Handballtalent des Saarlandes: Lennart Karrenbauer. Dem 15-Jährigen aus Picard lagen Angebote aus ganz Deutschland vor, doch er entschied sich bewusst für seine Heimat und die HG Saarlouis. Sein Ziel: Nationalspieler werden.

Schon so manches Talent hat über Handball-Drittligist HG Saarlouis den Sprung ins Profigeschäft geschafft. B-Jugendspieler Lennart Karrenbauer könnte eines der nächsten sein. Der 15-Jährige gilt als größtes Talent im Saarland. Schon im Kindergartenalter kam der Junge aus Picard erstmals mit Handball in Kontakt. Wie bei vielen anderen auch, spielte dabei ein Kumpel die entscheidende Rolle. Oder in diesem Fall: der Opa des Kumpels. Der heißt Klemens Port, ist Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande und Urgestein der HG Saarlouis und leitete im Lisdorfer Kindergarten eine Handball-AG, der sich Lennart anschloss. Mittlerweile ist er bereits mehrfacher Saarlandmeister und Saarlandpokalsieger und wurde vor vier Jahren als erster saarländischer Jugendspieler überhaupt in den Landeskader des zwei Jahre älteren Jahrgangs berufen. Seither ist der 2005 geborene Rechtshänder fester Bestandteil der Landesauswahl von 2003.

Auch in seinem Heimatverein, der HG Saarlouis, ist er als C-Jugendlicher im Rückraum der B-Jugend gesetzt. In der kommenden Saison gehört der Rückraumspieler als jüngerer B-Jugend-Jahrgang schon zum Kader der A-Jugend. Sein Talent bleibt den Scouts und Experten anderer Vereine nicht verborgen und weckt Begehrlichkeiten. Angebote von Leistungszentren aus ganz Deutschland haben ihn schon viele erreicht. „Ich habe hier nach wie vor ein tolles Umfeld, fühle mich bei meinen Trainern Tom Paetow und Danijel Grgic sehr wohl und habe auch immer noch eine feste Bindung zu meinem früheren Handballtrainerinnen und Trainern", sagt Lennart dazu und ergänzt: „Auch zu Landestrainer Dirk Mathis und Verbands-Jugendkoordinator Christian Schwarzer habe ich einen sehr guten Draht. Ich sehe hier immer noch genug Potenzial, mich weiterzuentwickeln."

„Ich habe hier ein tolles Umfeld"

Das sieht Dirk Mathis vom Handballverband Saar auch. Er begleitet Lennart schon lange. Das „geerdete Umfeld", allen voran die Eltern und den jüngeren Bruder Laurin, dem Mathis mindestens genauso viel Talent und Potenzial zuschreibt wie Lennart, sieht der Landestrainer als wichtigsten Entwicklungsfaktor: „Die ganze Familie zeichnet ein hohes Maß an Ehrlichkeit und Zielstrebigkeit aus. Alle Entscheidungsprozesse und Entwicklungsschritte werden von der Familie eng mit mir und Christian Schwarzer kommuniziert. Das ist schon außergewöhnlich", beschreibt Mathis und stellt dabei große Wertschätzung fest, die ihm und Schwarzer entgegengebracht werden: „Abgesehen von den Voraussetzungen, die ein guter Handballer mitbringen muss, wie Athletik und theoretisches Verständnis ist das soziale Umfeld ein sehr wichtiger Faktor. Es sollte unterstützend sein, aber auch bodenständig und ehrlich." Nur dann würden Talente auch lernen, dass sie ihre Ziele nur mit harter Arbeit erreichen können. Dass Lennart Karrenbauer dies kapiert hat, beweist er schon heute: An einem normalen Wochentag steht er um sechs Uhr morgens auf und macht sich nach dem Frühstück und der Morgenroutine um 7 Uhr mit dem Zug nach Saarbrücken auf, wo er das Rotenbühl-Gymnasium besucht. Dort findet zweimal pro Woche gleich morgens eine Trainingseinheit mit dem 2007er-Weltmeister Christian Schwarzer statt. Nach dem Unterricht und dem Mittagessen in der Mensa geht es zum Athletiktraining und abends zum Vereins- oder Landeskadertraining. „Bis ich dann zu Hause bin, ist es schon recht spät, und ich bin froh, wenn ich endlich ins Bett gehen kann", gibt er zu. Seine Kumpels verbringen nachmittags Zeit mit Freunden, unternehmen etwas zusammen, gehen am Wochenende schon mal abends aus. Lennart macht das nichts aus – ihm fehlt es an nichts: „Damit habe ich gar kein Problem, das macht mir alles sehr viel Spaß", sagt er und erklärt: „Ich bin ein guter Schüler, habe ein sehr gutes Zeugnis und sehe meine Freunde trotzdem regelmäßig. Das läuft im Moment alles super." Daran soll sich auch so schnell nichts ändern. „Ich will es im Sport soweit wie möglich schaffen und das dann auch ausleben können", sagt er fokussiert und ergänzt selbstbewusst: „Ich will einmal in der 1. Bundesliga spielen, natürlich auch in der Herren-Nationalmannschaft. Aber ich habe mir trotzdem fest vorgenommen, dass ich ein gutes Abitur schreibe und studiere." Ein mögliches Studienfach hat der 15-Jährige auch schon vor Augen: Sportmedizin würde ihn ebenso reizen wie ein BWL-Studium als Grundlage dafür, später in der eigenen Firma sein eigener Chef sein zu können.

Auch in der Schule läuft es rund

„Er ist für sein junges Alter schon sehr professionell. Wenn man ihn einmal überzeugt hat, folgte er einem auch. Nicht blind, sondern mit offenen Augen und mit großem Willen", lobt Mathis. Zusammen mit den körperlichen Voraussetzungen macht ihn dies zum derzeit wohl größten Handballtalent des Saarlandes. „Trotz allem muss auch er sich ständig weiterentwickeln, um auf diesem Niveau zu bleiben", weiß Mathis und ist froh, dass diese Weiterentwicklung vorerst weiter im Saarland stattfinden kann, obwohl Lennart Angebote aus ganz Deutschland vorlagen. „Das Gesamtpaket gab den Ausschlag: Die Kombination aus Verein, Schule und Förderung durch den Verband stimmen hier einfach", betont Mathis. Auch die Leistungen stimmen – in der Schule wie auch „auf der Platte." Lennart Karrenbauer wurde schon in die Beachhandball-Nationalmannschaft und den DJK-Bundeskader berufen. Eigentlich hätte er im Frühjahr 2020 zum vierten Mal im Handball-Bundesfinale von „Jugend trainiert für Olympia" gespielt, was Corona allerdings verhinderte. „Das alles sind schon Erlebnisse und Erfahrungen, die man mitnehmen sollte, wenn man die Möglichkeit dazu hat", findet Lennart. Folgerichtig hat er die nächsten Ziele schon fest im Blick: Allem voran stehen dabei ein Platz in der Jugend-Nationalmannschaft und die Teilnahme an der A-Jugend-Bundesliga. „Ich würde auch gerne mit der Saarlandauswahl nach Berlin fahren, um um den Deutschlandpokal und mit dem Verein eventuell um die Deutsche Meisterschaft zu spielen", zählt er auf und verrät: „Ich mag es, in einer Mannschaft Verantwortung zu übernehmen und mir vielleicht auch einfach mal den Ball zu nehmen und eine Aktion durchzuziehen, die der Trainer eigentlich nicht sehen wollte." In den seltensten Fällen wird ihm das übelgenommen, denn: „Es klappt ja meistens, und dann sind alle happy", sagt er und lacht.   

Sebastian Zenner

Ein erfolgreiches Quintett des GaR nahm an den Deutschen Jugendmeisterschaften der Leichtathletik in Heilbronn teil.

(14. Sep. 2020) Am ersten Tag der Deutschen Jugendmeisterschaften, die vom 4. bis 6. September in Heilbronn stattfanden, gewann Hannah Rödel (LC Rehlingen) über 3.000 Meter der U18 Bronze. Nachdem sie lange Zeit Führungsarbeit geleistet hatte, sicherte sie sich mit einem fulminanten Schlusspurt den Bronzerang. Einen sehr erfreulichen vierten Platz erreichte die 16-jährige Anna-Sophie Schmitt (SV GO! Saar 05 Saarbrücken) im Hochsprung der U18. Mit überquerten 1,71 Metern stellte sie eine persönliche Bestleistung auf und unterlag im Kampf um Bronze der höhengleichen Vivien Ernst (SC Neubrandenburg) nur deshalb, weil sie bei der Höhe von 1,68 Metern zwei Fehlversuche hatte.

Am zweiten Tag feierte Max Tank (SC Friedrichsthal) über 400 Meter einen großartigen Erfolg. Der Vorjahresmeister bei den U18 setzte nun, im ersten U20-Jahr, seine Erfolgsserie nahtlos fort. In dem hochklassigen Rennen bog er an dritter Stelle auf die Zielgerade ein, legte einen packenden Spurt hin und überwältigte die Favoriten. Mit 48,10 Sekunden stellte Max Tank genau im richtigen Moment eine persönliche Bestzeit auf. Über 100 Meter Hürden der U18 qualifizierte sich Paula Grauvogel (TV St. Wendel) mit der viertbesten Zeit (14,10 Sek.) für den Endlauf. Dort blieb sie, wiederum an vierter Stelle liegend, an der achten Hürde hängen und landete nach einem weiteren Strauchler an Hürde 9 mit 14,35 Sekunden auf dem 8. Platz. Julia Schulligen (LAZ Saarbrücken) musste im Vorlauf über 400m Hürden ihrer fehlenden Wettkampferfahrung in dieser für sie neuen Disziplin Tribut zollen und kam in 65,36 Sek als insgesamt 13. Schnellste ins Ziel.

Am dritten Meisterschaftstag gelang Max Tank das Kunststück, einen Tag nach seinem kräftezehrenden 400m-Sieg auch noch die Bronzemedaille über 200m mit neuer Bestzeit von 21,51 Sekunden zu gewinnen.

Die Schulgemeinschaft gratuliert den erfolgreichen Leichtathlet*innen zu diesen tollen Erfolgen.

CARINA KARMANN BELEGT PLATZ ZWEI BEIM DEUTSCHEN BADMINTON-RANGLISTENTURNIER IN VÖLKLINGEN

Carina Karmann (li.) wird mit ihrer hessischen Partnerin Zweite beim Deutschen Badminton-Ranglistenturnier in Völklingen

(25. Feb. 2020) Am letzten Wochenende fand in Völklingen das 1. Turnier zur Deutschen Rangliste der Altersklasse U15 im Badminton statt. 

Im Mädcheneinzel konnte Carina Karmann aus der 8s ihre Vorrundengruppe gewinnen und traf im Achtelfinale auf die Norddeutsche Meisterin Leonie Wronna aus Niedersachsen. Nach verlorenen 1. Satz konnte sie die beiden darauffolgenden Sätzegewinnen und zog ins Viertelfinale ein. Hier traf sie auf die deutsche Auswahlspielerin Marie-Sophie Stern. Nach einer durchweg guten Leistung im 1. Satz (16:21) stellte sich die Jugendnationalspielerin aus NRW immer besser auf das Spiel der saarländischen Linkshänderin ein und gewann den 2. Satz gegen eine am Ende resignierende Carina sehr sicher mit 21:8.

Im Doppel mit ihrer hessischen Partnerin gab es zum Auftakt einen leichten Sieg. Im 2. Spiel mussten die beiden dann schon hart arbeiten, um die bayrisch/baden-würtembergische Kombination Gal-Kovacs/Sänger beim 21:19 u. 21:17 auf Abstand zu halten. Im Viertelfinale ging es gegen die Nummer Sechs der Setzliste. Nach dem klar verlorenen 1. Satz mussten sie in den beiden folgenden Sätzen jeweils mehrere Matchbälle abwehren, um ihrerseits selbst den 1. Matchball zum 12:21/22:20 u. 23:21 zu verwandeln. Spiegelbildlich dann auch das Halbfinale gegen die niedersächsische Paarung Keo Boun Khoune/Winnefeld. Auch hier ging der 1. Satz deutlich an die Konkurrenz, um sich dann wiederum ins Spiel zurück zu kämpfen und mit 14:21/23:21 u. 21:17 den Finaleinzug perfekt zu machen. Dort traf man auf die deutschen Jugendnationalspielerinnen Bouarakadi/Stern. Leider war der Respekt am Ende etwas zu hoch und man unterlag im Finale glatt in 2 Sätzen.

Der Lohn für die äußerst guten Leistungen an diesem Wochenende wird sich bei der Veröffentlichung der Deutschen Rangliste diese Woche zeigen. Hier wird Carina im Einzel auf Platz 7 und im Doppel auf Platz 8 geführt. Dazu führt sie in beiden Disziplinen die südwestdeutsche Rangliste an.

Die Schulgemeinschaft gratuliert Carina ganz herzlich zu diesen starken Ergebnissen.

PAULA GRAUVOGEL IST SÜDDEUTSCHE MEISTERIN IM 60m-HÜRDENSPRINT

Paula Grauvogel (TV St. Wendel)

(10. Feb. 2020) Bei den am vergangenen Wochenende in Sindelfingen ausgetragenen süddeutschen Hallenmeisterschaften der Leichtathleten wusste Paula Grauvogel aus der 11s voll zu überzeugen. Gleich im Vorlauf erzielte sie mit 8,43 Sek. über 60m Hürden eine inoffizielle saarländische U18-Bestmarke und setzte sich an die Spitze der deutschen Bestenliste. Im Endlauf bezwang sie dann die gesamte süddeutsche Nachwuchselite und blieb mit 8,50 Sek. erneut unter der bisherigen saarländischen Bestzeit.
Ihre Kurskollegin Julia Schulligen erreichte über 60m den Zwischenlauf und kam über 200m auf Rang 10. Neuzugang Anna-Sophie Schmitt belegte im Hochsprung mit 1,61m Rang 5.
Die Schulgemeinschaft gratuliert den Leichtathletiktalenten zu ihren guten Leistungen.

 

vlnr Diana Bernhardt, Elisabeth Polzin-Kvasova, Xenia Mauer, Emma Klein, Angelina Fink, Pauline Köhler
vlnr Leonie Linenko, Angelina Fink, Regina Krivoseev, Pauline Köhler, Emma Klein

(29. Jan. 20) Die Saarländischen Sportgymnastinnen waren an den letzten beiden Wochenenden beim Fächercup, einem Freundschaftsturnier in Karlsruhe und beim RSG Team Masters, einem großen internationalen Wettkampf in Berlin am Start.

In Karlsruhe konnten die Gymnastinnen, die für den TV St.Wendel antraten,  trotz einiger Geräteverluste voll überzeugen und belegten erste und zweite Plätze:
JLK13 1. Diana Bernhardt,  2. Elisabeth Polzin-Kvasova
JLK14 1. Pauline Köhler,  2. Emma Klein
Meisterklasse: 2. Xenia Mauer

In Berlin konnten fünf St.Wendeler Gymnastinnen unter internationer Konkurrenz zeigen,  wie der momentane Stand ihrer Choreografien mit Seil, Ball und Keulen ist.
In der Kategorie Silver (12 Jahre) erreichte Leonie Linenko einen starken 6. Platz im Zweikampf und gewann die Silbermedaille mit dem Seil.
In der Kategorie Gold wurden bereits drei Wettkampfübungen gezeigt. Hier war auch die nationale und internationale Konkurrenz deutlich stärker. Regina Krivoseev kam gut durch ihren Wettkampf bei den 13-jährigen und zeigte drei stabile Choreografien. Das ergab am Ende Platz 18.
Bei den 14-jährigen waren mit Emma Klein und Pauline Köhler zwei Saarländerinnen am Start. Auch sie zeigten ansprechende Leistungen und wurden mit den Plätzen 11 für Pauline und 13 für Emma belohnt. Beide verpassten mit jeweils einem Gerät und Platz 7 ein Gerätefinale knapp. In den kommenden Wochen wird im Training weiterhin die Stabilität der Übungen und die Verbesserung der Körpertechniken im Vordergrund stehen.
Die Schulgemeinschaft gratuliert den Sportgymnastinnen zu ihren gelungenen Auftritten.

DEUTSCHER MANNSCHAFTSMEISTERTITEL IN DER C-JUGEND GEHT INS SAARLAND

Das Jugend-C-Team gewinnt Gold
Das Jugend-D-Team belegt Platz 5

(27. Jan. 2020) Bei den Deutschen Jugend-Mannschaftsmeisterschaften im Schwimmen gingen vom 25.01. - 26.01.2020 gleich drei saarländische Teams in der Schwimmoper in Wuppertal an den Start. Das aussichtsreichste Team startete in der Jugend C männlich. Angeführt von Bundeskaderathlet Michael Raje wiederholten die GaR-Schüler Lukas Fritzke, Joshua Paulus, Niklas Hüther und Nikita Sorel Haubrich ihren Titelgewinn von 2018 und verwisen das Team aus Magdeburg auf Rang zwei. Unsere jüngsten Athleten der Mannschaft Jugend D , vertreten durch Leo Ilias Baumann, Rasmus Adam, Lutz Wagner, Erik Iskakov, Stephanos Georgakopoulus und Jonas Seidel belegten nach einer starken Leistung Rang fünf. In der Jugend D weiblich kamen Lena Schirmer, Katharina Franz, Lina Estella Pfeifer, Lena Rossi und Rebecca Adam auf Rang 12.
Die Schulgemeinschaft gratuliert den Schwimmtalenten ganz herzlich zu diesen herausragenden Erfolgen.

 

Deutsche U16 Beachhandball Nationalmannschaft mit Lennart Karrenbauer (Klasse 9 S) und Elyas Noh (Klasse 10S)

(22. Jan 2020) Unter Leitung von Trainer Marten Franke mit Unterstützung von Männer-Trainer Konrad Bansa und Physiotherapeut Benedikt Aigner trainiert die neue Beachhandball-Jugend-Nationalmannschaft vom 20. bis 22. Januar im Wittener Blue Beach. Die Mannschaft wird im Juli bei der Europameisterschaft antreten. Dort soll es möglichst ins Halbfinale gehen, um den ersten Schritt zur Qualifikation für die Olympischen Jugendspiele 2022 zu machen. Mit im Team sind die beiden GaR-Schüler Lennart Karrenbauer (9s) und Elyas Noh (10s).
Die Schulgemeinschaft gratuliert den beiden Handball-Talenten zu dieser ehrenvollen Nominierung und wünscht viel Erfolg für die kommenden Turniere.

 

 

DIE SPARKASSEN-FINANZGRUPPE FÖRDERT WEITERHIN DIE ELITESCHULE DES SPORTS IN SAARBRÜCKEN UND ZEICHNET ELLA REIM (RUDERN) ALS SPORT-ELITESCHÜLERIN DES JAHRES 2019 AUS

Ehrung der Sport-Eliteschülerin des Jahres 2019, Ella Reim
Ehrung der neuen Bundeskaderathlet*innen
Statement von Sparkassen-Vorstandsmitglied Uwe Johmann anlässlich der Sparkassenehrung 2019
Scheckübergabe an die Schulleiterin des GaR, Frau Jutta Bost

(13. Dez. 2019)  Seit 1997 fördert die Sparkassen Finanzgruppe bundesweit alle durch den DOSB anerkannten Eliteschulen des Sports, darunter auch seit 2005 das Gymnasium am Rotenbühl in Saarbrücken.

Uwe Johmann, Vorstandsmitglied der Sparkasse Saarbrücken, überreichte der Schulleiterin des Gymnasiums am Rotenbühl, Frau Oberstudiendirektorin Jutta Bost, anlässlich einer Feierstunde in der Schule einen Scheck der Sparkassen-Finanzgruppe für das Jahr 2019 in Höhe von 7000€, der schwerpunktmäßig für schulischen Förderunterricht und den Ausgleich für Mobilitätskosten verwendet wurde. Des Weiteren zeichnete er gemeinsam mit Sandra Birster aus der Abteilung für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit die Sport-Eliteschülerin des Jahres 2019, die Rudersportlerin Ella Reim aus, die nach zwei dritten Plätzen bei den Deutschen Rudermeisterschaften die Silbermedaille bei den U23-Europameisterschaften in Ioannina (Griechenland) im Einer errudern konnte. Außerdem überreichte er insgesamt acht Schülerinnen und Schülern, die im Laufe des Jahres 2019 von ihren Verbänden neu in die Bundeskader berufen wurden, ein Starterset der Sparkasse.

Im Einzelnen waren dies:

Daniel Mousichidis im Gerätturnen, Joline Lambert und Max Tank in der Leichtathletik, Elisabeth Polzin-Kvasova und Regina Krivoseev in der Rhythmischen Sportgymnastik, Carl Morris Magold und Luca Leon Schumacher im Schwimmen sowie Magdalena Hübgen im Tischtennis.

In Anwesenheit von Dominik Haberecht von der Talentförderung Saar sowie OSP-Laufbahnberaterin Katharina Jakob bedankte sich Frau Bost bei der Sparkassen-Finanzgruppe herzlich für die großzügige Förderung und hob die besondere Bedeutung dieser Förderung für die beeindruckende Erfolgsbilanz des Sportzweigs mit bisher 145 Bundeskaderathleten/innen, 78 Teilnehmer/innen an internationalen Nachwuchsmeisterschaften und 39 Medaillen beim Bundeswettbewerb „JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA“, hervor.

 

RSG-MÄDCHEN QUALIFIZIEREN SICH FÜR DIE BUNDESLIGA

Foto (RSG Saar): vlnr: Regina Krivoseev, Anna Spanier, Pauline Köhler, Emma Klein, Xenia Mauer, Elisabeth Polzin-Kvasova.

(09. Dez. 2019) Im Jahr 2020 wird es zum ersten Mal in der Geschichte eine Bundesliga in der Rhythmischen Sportgymnastik (RSG) geben. Das Ligaformat soll nun auch in der RSG neben den Einzel- und Gruppendisziplinen für ein zusätzliches, attraktives Wettkampfangebot sorgen.

Die historischen Qualifikationswettkämpfe hierzu fanden vor zwei Wochen in Hachenburg und am vergangenen Wochenende in Berlin statt.

Die Farben des Saarländischen Turnerbundes vertrat der TV St.Wendel, der ein junges Team an den Start schickte. Insgesamt zehn Mädchen gehörten zum Kader, um die zehn vorgeschriebenen Übungen (je zwei mit Seil, Reifen, Keulen, Ball und Band) zu absolvieren:  Xenia Mauer, Pauline Köhler, Emma Klein, Elisabeth Polzin-Kvasova, Regina Krivoseev,  Catharina Herz, Diana Bernhardt, Vasiana Todorova (alle GaR) sowie Angelina Fink und Anna Spanier.

Seit gesteren stehen die zehn künftigen Bundesligisten der Rhythmischen Sportgymnastik in der Deutschen Turnliga fest. In der Qualifikationsstaffel 1 setzten sich Bremen 1860, das Team Hessen, der TV Dahn, die KR School - Charlottenburger TSV und Steh Kopf! durch. Aus der Qualifikationsstaffel schafften der TSV Bayer 04 Leverkusen, Eintracht Frankfurt, der Berliner TSC, der TV St. Wendel und die SG Gütersloh Bielefeld den Sprung in die Erstklassigkeit. Starten wird die RSG-Bundesliga nun im zweiten Halbjahr 2020 mit einer zweigleisigen Bundesliga mit jeweils fünf Teams.

Das saarländische Team wurde im Wesentlichen von GaR-Lehrertrainerin und Landestrainerin Karin Schalda-Junk sowie Ex-Schülerin Nicole Linenko vorbereitet und betreut.

Die Schulgemeinschaft gratuliert den RSG-Mädchen sowie dem Trainerteam ganz herzlich zu diesem großen Erfolg.

SOFIA THIEROLF VOM DOSB FÜR DIE III. OLYMPISCHEN JUGEND-WINTERSPIELE NOMINIERT

Sofia Thierolf aus der 9b nimmt als Mitglied der U16-Eishockeynationalmannschaft an den III. Olympischen Jugend-Winterspielen in Lausanne teil

(09. Dez. 2019) Großer Jubel herrschte im Hause Thierolf, als kürzlich Post vom Deutschen Eishockey-Bund (DEB) eintraf. Im Schreiben des DEB war zu lesen, dass Frauen-Bundesnachwuchstrainerin Franziska Busch eine Gruppe von Sportlerinnen für die 3. Olympischen Jugend-Winterspiele vom 15.-23. Januar 2020 in Lausanne nominiert hatte. Und unter den nominierten Sportlerinnen befand sich auch Sofia Thierolf aus der 9b, die für den EHC Zweibrücken sowie die Maddogs Mannheim aufs Eis geht. Insgesamt sechs Nationen werden an diesem Turnier  teilnehmen: Schweden, Slovakei, Tschechien, Schweiz, Japan und Deutschland. Das erste Spiel wird Sofia am 18. Januar um 11 Uhr gegen Schweden bestreiten.
Die Schulgemeinschaft gratuliert Sofia ganz herzlich zu dieser ehrenvollen Berufung und wünscht viel Erfolg für das olympische Turnier.

 

ELLA REIM IST SAARLÄNDISCHE NACHWUCHSSPORTLERIN DES JAHRES

Ella Reim ist Saar-Nachwuchssportlerin des Jahres 2019

(25. Nov. 2019) Im Rahmen der Saarsportlerwahl am gestrigen Abend ist Ella Reim vom RV Saarbrücken als Nachwuchssportlerin des Jahres geehrt worden. In Anwesenheit von Alfons Hörmann, dem Präsidenten des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), ehrte Adrian Zöhler, Präsident des Landessportverbandes für das Saarland (LSVS), Ella Reim als Nachwuchssportlerin des Jahres.

Die 19-jährige Sportschülerin des Gymnasiums am Rotenbühl wurde damit vom Landesausschuss Leistungssport (LAL) für ihre Leistungen in der abgelaufenen Saison und insbesondere die Silbermedaille bei den U23-Europameisterschaften im griechischen Ioannina geehrt.

Diese Auszeichnung sollte nun die Motivation bei Ella Reim für die neue Saison weiter steigern. Am kommenden Wochenende steht die erste Leistungsüberprüfung im Rahmen des Testwochenendes des Deutschen Ruderverbandes in Dortmnd an. Am Samstag werden die Nationalkader-Kandidaten einen 2000m Ergometertest absolvieren und am Sonntag steht die traditionelle Herbstlangstrecke über 6000m auf dem Dortmund-Ems-Kanal an.

Die Wahl zum Saarsportler des Jahres fand in diesem Jahr zum 25. Mal statt. Die Auszeichnungen wurden im Rahmen einer Jubiläumsgala im Theater am Ring in Saarlouis vergeben.

 

Die Schulgemeinschaft gratuliert Ella ganz herzlich zu dieser großartigen Auszeichnung!

 

GAR-SCHÜLERINNEN ÜBERRASCHEN BEI BUNDESLIGAQUALIFIKATION IN DER RHYTHMISCHEN SPORTGYMNASTIK

Trainerin Karin Schalda-Junk mit den erfolgreichen RSG-Mädchen

(25. Nov. 2019) Im Jahr 2020 wird es zum ersten Mal in der Geschichte eine Bundesliga in der Rhythmischen Sportgymnastik (RSG) geben. Das Ligaformat soll nun auch in der RSG neben den Einzel- und Gruppendisziplinen für ein zusätzliches, attraktives Wettkampfangebot sorgen. Die historischen Qualifikationswettkämpfe hierzu finden bereits in diesem Jahr statt und auch eine zehnköpfige saarländische Mannschaft möchte in der neugegründeten Liga dabeisein.

Mit Spannung schaute die gesamte Deutsche Turnliga am vergangenen Samstag auf das rheinland-pfälzische Hachenburg, wo sich 14 Teams aus ganz Deutschland zur ersten Qualifikation trafen. Der Steh Kopf! e.V. bot als Ausrichter in Kooperation mit dem TuS Roßbach einen gelungenen Rahmen für den Bundesligastart der Rhythmischen Sportgymnastik.

Die Farben des Saarländischen Turnerbundes vertrat der TV St.Wendel, der ein junges Team an den Start schickte. Insgesamt zehn Mädchen gehören zum Kader, sechs von ihnen wurden beim ersten Wettkampf von Trainerin Karin Schalda-Junk eingesetzt, um die zehn vorgeschriebenen Übungen (je zwei mit Seil, Reifen, Keulen, Ball und Band) zu absolvieren.

Die eigentliche Erwartung an die saarländischen Spitzengymnastinnen zwischen zwölf und 17 Jahren war, ihre Choreografien stabil vorzutragen und wichtige Wettkampferfahrung zu sammeln. Doch die jungen Athletinnen wuchsen mit einer tollen Mannschaftsleistung über sich hinaus. Xenia Mauer, Pauline Köhler, Emma Klein, Elisabeth Polzin-Kvasova und Regina Krivoseev, allesamt Schülerinnen des GaR, traten zusammen mit Anna Spanier vom TV Rehlingen an. Insgesamt 98,85 Punkte konnten die sechs Saarländerinnen sammeln und das bedeutete am Ende Rang vier in der sogenannten Staffel 2. Je fünf Teams pro Staffel werden im Jahr 2020 die erste Liga bilden und die restlichen Mannschaften die zweite. Mit dem überraschenden vierten Platz liegen die Saarländerinnen also gut im Rennen vor der zweiten, abschließenden Qualifikation am 07. Dezember in Berlin. Die Siegermannschaften der beiden Staffeln der ersten Qualifikationsrunde sind TSV Bayer 04 Leverkusen und Bremen 1860.

Das saarländische Team um Landestrainerin Karin Schalda-Junk, STB-Trainerinnen Nicole Linenko und Margarita Adam und Kampfrichterin Nelly Dimitrova ist stolz auf die junge Mannschaft und freut sich begeistert auf die kommenden Aufgaben.

Zur Mannschaft gehören neben den sechs bereits genannten Mädels Angelina Fink, Catharina Herz, Diana Bernhardt und Vasiana Todorova (alle TV St.Wendel).

Die Schulgemeinschaft gratuliert den RSG-Mädchen zu dieser starken Leistung und wünscht viel Erfolg für den kommenden Qualifikationswettkampf.

 

GUTE PLATZIERUNGEN BEI DEN DEUTSCHEN KURZBAHNMEISTERSCHAFTEN IM SCHWIMMEN

Emelie Schnagl gewinnt Bronze bei der Kurzbahn-DM über 200m Schmetterling

(18. Nov. 2019) Bei den in der vergangenen Woche in Berlin ausgetragenen Deutschen Kurzbahnmeisterschaften im Schwimmen erzielten die vier GaR-Starter*innen durchweg respektable Ergebnisse. Die meisten Einsätze hatte die angehende Abiturientin Emelie Schnagl, die gleich vier Finalplatzierungen in der Juniorinnenwertung erreichte. Am weitesten vorne landete sie über 200m Schmetterling, wo sie sich mit 2:18,70 Min. die Bronzemedaille erschwimmen konnte. Vierte Plätze erzielte sie über 100m und 400m Lagen, dazu Rang sieben über 200m Lagen. Ihr am nächsten kam Brustspezialist Marten Schmidt aus der 12s, der in der JEM-Wertung über 200m Rang vier und über 100m Rang sieben belegte. Hinzu kamen Rang sechs mit der 4x50m Lagenstaffel und Rang 14 über 400m Lagen. Luca Braun aus der 9s erschwamm sich über 200m Brust in der JEM-Wertung Rang sieben und kam über 200m Lagen auf Rang 11 ins Ziel. Die vierte GaR-Starterin war Anna Apushkinskaya, die auf den Rückenstrecken 50 bis 200m die Plätze 18 bis 20 in der JEM-Wertung belegte.
Die Schulgemeinschaft gratuliert den Schwimmtalenten ganz herzlich zu diesen schönen Erfolgen.

 

GAR-TURNER SIEGEN BEIM DEUTSCHLAND-POKAL IN SCHWÄBISCH GMÜND

(v.li.n.re.): Maxim, Daniel und Moritz bei der Siegerehrung im Deutschland-Pokal

(04. Nov. 2019) Bei dem am vergangenen Wochenende in Schwäbisch Gmünd ausgetragenen Deutschland-Pokal im Gerätturnen männlich starteten in der AK 13/14 gleich drei Turner des GaR für die Saarauswahl. Nach einem starken Wettkampf belegten Maxim Kovalenko, Daniel Mousichidis und Moritz Steinmetz vor den Auswahlmannschaften aus Hessen und Berlin den ersten Platz. Nachdem sie bereits am Wochenende zuvor mit der TG Saar das Finale der Deutschen Turn-Liga erreicht hatten, konnten sie jetzt erneut ihr hohes Leistungsvermögen unter Beweis stellen und ein Spitzenergebnis erzielen.
Die Schulgemeinschaft gratuliert den Turntalenten zu diesem großen Erfolg.

 

 

MEHRERE MEDAILLENGEWINNE FÜR DIE ROTENBÜHLER BADMINTONSPIELER BEI DEN SÜDWESTDEUTSCHEN MEISTERSCHAFTEN

Carina Karmann (Mitte links) wird für ihren Sieg im Mädchendoppel U15 geehrt

(30. Okt. 2019) Bei den am Wochenende in Maintal/Hessen ausgetragenen Südwestdeutschen Meisterschaften konnten die Badmintontalente des Rotenbühlgymnasiums voll überzeugen.

Celine Soine erreichte in der Altersklasse U17 im Mixed und im Mädchendoppel das ¼-Finale. In der gleichen Altersklasse gelang dies auch Samuel Pabst im Einzel. Gemeinsam mit seiner saarländischen Partnerin gelang ihm im Mixed der Sprung ins Halbfinale und damit der 3. Platz.

In der Altersklasse U15 gelang dies gleich doppelt Carina Karmann. Sie spielte sich im Einzel und im Mixed mit ihrem thüringischen Partner auf Platz 3. Den Sieg und damit den Titel der Südwestdeutschen Meisterin trug sie im Doppel an der Seite ihrer hessischen Partnerin davon. Beide schalteten nacheinander die Nr. 1 und 2 der Setzliste aus und krönten sich mit dem Gewinn des Titels.

Das Turnier diente gleichzeitig der Nominierung für die deutschen Meisterschaften Ende November in Mühlheim. Hierfür konnten sich sowohl Samuel Pabst als auch Carina Karmann qualifizieren.

Die Schulgemeinschaft gratuliert unseren Badminton-Talenten ganz herzlich zu diesen schönen Erfolgen.

BUNDESKADERSICHTUNG DER RSG IN FRANKFURT

vlnr: vorne Regina Krivoseev, Leonie Linenko, hinten Pauline Köhler, Elisabeth Polzin-Kvasova, Emma Klein

(21.Oktober 2019) Fünf Gymnastinnen des Gymnasiums am Rotenbühl durften am letzten Samstag die Farben des Saarländischen Turnerbundes beim DTB-Bundeskadest der Rhythmischen Sportgymnastik in Frankfurt vertreten.

Zum ersten Mal dabei war die 11-jährige Leonie Linenko. Für Regina Krivoseev, Pauline Köhler und Emma Klein war es schon ein gewohntes Prozedere und Elisabeth Polzin-Kvasova nahm sogar als derzeitiges Bundeskadermitglied am Test teil.

Betreut wurden die jungen Damen von STB-Trainerin Nicole Linenko. Ob eine der Saarländerinnen für den Bundeskader 2020 nominiert wird, ist schwer zu sagen, zumal die Plätze sehr rar und die Konkurrenz groß ist. Allein die Einladung zum Test ist schon eine große Anerkennung für die Arbeit, die im Trainingszentrum Saarbrücken geleistet wird und durch die intensive Vorbereitung auf die Überprüfung, konnten die fünf Talente insbesondere ihre Fähigkeiten in den Bereichen Körper- und Gerättechnik, sowie Athletik immer weiter verbessern und sich wieder ein gutes Stück weiterentwickeln. Landestrainerin Karin Schalda-Junk ist zufrieden: "Alle haben sich gut präsentiert und ich bin sehr stolz auf die Mädels. Trotz Verletzungssorgen bei Emma und Pauline, die nicht ihre volle Leistung abrufen konnten, haben die fünf ihre Sache sehr gut gemacht!" (Autorin: Martina Köhler)

 

JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA - HERBSTFINALE 2019 IN BERLIN

Die erfolgreichen Schwimmer der Wk IV
Einmarsch der Athleten im Berliner Olympiastadion

(26. September 2019) Mit einer ganzen Reihe hervorragender Platzierungen sind unsere Athleten vom Herbstfinale JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA aus Berlin heimgekehrt.

Zum Auftakt gab es bereits ein ganz besonderes Highlight. Zum Anlass des 50-jährigen Jubiläums des Bundesfinales in Berlin gab es eine große Eröffnungsfeier im Berliner Olympiastadion mit dem Einmarsch der Athleten.

Im Schwimmen erreichten die Jungs der WK IV einen tollen fünften Platz. Dabei lagen sie nach zwei Wettkampftagen sogar noch auf Medaillenkurs. Die Entscheidung sollte der abschließende Staffelwettbewerb bringen. Besonders angestachelt von der Aussicht, bei einem Medaillengewinn ihrem Betreuer Herrn Ludwig eine Glatze rasieren zu dürfen, gab die Mannschaft wirklich alles. Am Ende reichte es dann zu Platz 5. Der Kampfgeist der Mannschaft überzeugte Herrn Ludwig aber dennoch so sehr, dass nach der Rückkunft in der Schule sein Bart dran glauben muss. Das GaR stellte in diesem Jahr im Schwimmen das gesamte Aufgebot für das Saarland beim Herbstfinale. Das gute Abschneiden wurde komplettiert durch einen siebten Rang in der Wk III Jungen, einen achten Platz bei den Mädchen der Wk III sowie Platz zehn in der Wk IV weiblich.

Auch unsere Tennisjungs erreichten wieder eine Top-Platzierung. Im Viertelfinale musste man sich den starken Bayern geschlagen geben. Da aber die beiden restlichen Partien - wenn auch denkbar knapp nach Punkten - gewonnen wurden, landeten sie am Ende auf Platz 5.

Die Leichtathleten waren in diesem Jahr mit zwei Mädchenmannschaften in Berlin vertreten. Das Besondere daran war, dass die Wettkämpfe im Berliner Olympiastadion stattfanden. Auch hier gab es zwei weitere Top Ten-Ergebnisse. Die Wk II erreichte einen neunten und die Wk III den zehnten Platz.

 

 

U 17-JUNIORINNEN GEWINNEN VIER-NATIONEN-TURNIER IN SCHWEDEN

Leonie Stöhr (im Bild ganz rechts) siegt mit der U17-Nationalmannschaft beim Turnier in Schweden

(18. Sept. 2019) Die deutschen U 17-Juniorinnen, darunter Leonie Stöhr aus der 11s,  haben das Vier-Nationen-Turnier in Schweden gewonnen. Nach dem 4:0 gegen Spanien und dem 4:1 gegen Schweden verlor der DFB-Nachwuchs zwar mit 3:4 (1:1, 0:1) im Elfmeterschießen gegen die USA, bekam durch das Reglement des Turniers aber den Punkt für das Unentschieden nach regulärer Spielzeit angerechnet. Dadurch sicherte sich die Mannschaft von DFB-Trainerin Friederike Kromp Platz eins beim prestigeträchtigen Turnier. "Die USA hatten eine enorme Spielgeschwindigkeit, es war ein Spiel auf höchstem Niveau" sagte Kromp.
"Ich bin hochzufrieden, wie wir trotz des Rückstandes ins Spiel gefunden haben. Wir haben mit dem Ausgleich immer mehr vom Spiel gehabt und hätten in der regulären Spielzeit gewinnen können." Das bestätigte auch das Torschussverhältnis von 17:8 für Deutschland.Vor der Pause hatte Simone Jackson die USA in Führung gebracht (34.). Carlotta Wamser gelang mit ihrem vierten Turniertor in der 59. Minute der Ausgleich. Das beflügelte ihr Team zu einer rasanten Schlussphase, trotzdem fiel das Siegtor nicht. Das anschließende Elfmeterschießen gewann Team USA.
"Ich bin stolz auf unsere Mannschaft, die während des Turniers schnell zusammengefunden hat", so Kromp. "Das Turnier war für uns sehr erkenntnisreich. Die Spielerinnen haben sich in kürzester Zeit erfolgreich weiterentwickelt und drei großartige Spiele gegen starke Gegner auf höchstem Niveau abgeliefert. Wir sind zurecht Turniersieger."
Die Schulgemeinschaft gratuliert Leonie zu diesem tollen Erfolg.

 

ELLA REIM GEWINNT SILBER BEI DER U23-EM IM RUDER-EINER

Ella Reim nach dem Gewinn der Silbermedaille bei der U23-EM in Griechenland
Ella mit Trainer Harald Blum

(09. Sept. 2019) Ella Reim vom Ruderverein Saarbrücken hat gleich bei Ihrer ersten internationalen Meisterschaft eine Medaille gewonnen! Die 19-jährige angehende Abiturientin konnte am Sonntag im griechischen Ionannina die Silbermedaille im Einer gewinnen und musste sich dabei nur der dominanten Lokalmatadorin Anneta Kyridou geschlagen geben; Bronze ging an die Schwedin Elin Lindroth.
Nachdem Ella bereits gestern mit Platz zwei im Vorlauf hinter Kyriadou ihre Ambitionen unterstrichen hatte, zeigte sie sich auch im Finale von Beginn an offensiv. Die drei späteren Medaillengewinnerinnen konnten sich im Finale bereits früh vom Rest des Feldes absetzen und lieferten sich bis in die zweite Rennhälfte ein enges Rennen. Dann konnte jedoch die Griechin entscheidend Wasser zwischen sich und die Verfolgerinnen bringen und sich die Goldmedaille sichern. Ebenso konnte aber auch Ella auf dem dritten Streckenviertel die Schwedin, die am Vortag noch ihren Vorlauf gewonnen hatte, abschütteln und sich mit gut 2,5 sec Vorsprung die Silbermedaille sichern.

Mit dieser Silbermedaille setzt Ella ihrer Einstiegssaison in der U23-Klasse die absolute Krone auf, nachdem die Saison bereits mit zwei DM-Bronzemedaillen sehr gut verlaufen war.

Die Schulgemeinschaft gratuliert Ella und ihrem Trainer Harald Blum sehr herzlich zu diesem großen Erfolg!

PAVEL SOKOLOV UND MAGDALENA HÜBGEN BEI EURO MINI CHAMPS

Magdalena Hübgen und Pavel Sokolov beim Euro Turnier in Schiltigheim

(06. Sept. 2019) Vom 23. bis 25. August fanden im elsässischen Schiltigheim die 15. Euro Mini Champs im Tischtennis für die Jahrgänge 2007/8 statt. Mit dabei waren die beiden Talente aus der Sportklasse 7s des GaR, Magdalena Hübgen und Pavel Sokolov. Dabei belegten Pavel Rang 23 und Magdalena Rang 29 gegen die teilweise schon professionell trainierende europäische Konkurrenz.
Die Schulgemeinschaft gratuliert beiden Tischttennistalenten ganz herzlich zu diesem schönen Erfolg.

ELLA REIM AM WOCHENENDE BEI U23-EM IM EINER AM START

Ella Reim vor ihrem ersten großen internationalen Einsatz

(06. Sept. 2019 Am kommenden Wochenende findet die U23 Europameisterschaft der Ruderer im griechischen Ioannina statt. Ella Reim vom Ruderverein Saarbrücken hat sich für das 52-köpfige deutsche Team qualifiziert und wird im Frauen Einer an den Start gehen. Die 19-jährige Sportschülerin des Gymnasium am Rotenbühl muss sich hier mit 10 Gegnerinnen auseinander setzen. Es sind Ruderinnen aus folgenden Ländern am Start: Bulgarien, Italien, Griechenland, Litauen, Moldavien, Norwegen, Polen, Rumänien, Schweden, Ukraine. Eine Favoritin ist schwer auszumachen.

Der Zeitplan sieht die Vorläufe für Samstagmorgen (10:00 Uhr) vor, sollte es mit einem direkten Finaleinzug nicht klappen, stehen am Samstagnachmittag die Hoffnungsläufe an (15:20 Uhr). Das Finale ist für Sonntag um 13:02 Uhr angesetzt.

Die Ergebnisse der Rennen können unter www.worldrowing.com verfolgt werden. Dort finden sich auch Startlisten und Zeitpläne.

MAX TANK IST DEUTSCHER MEISTER ÜBER 400 METER

Max Tank mit Lehrertrainer Lars Albert

(30. Juli 2019) Am vergangenen Wochenende wurden in Ulm die deutschen Jugendmeisterschaften in der Leichtathletik ausgetragen. Dabei gelang dem Quereinsteiger aus der Sportart Handball, Max Tank, die große Überraschung, als er in seinem erst vierten Lauf über 400m Deutscher Meister der AK U18 in 48,60 Sekunden wurde. Tags zuvor hatte er im Vorlauf in 48,36 Sekunden den 34 Jahre alten Saarlandrekord von Thomas Kleiber verbessert, der 1985 in Berlin 48,89 Sekunden gelaufen war. Damit hat der für den SC Friedrichsthal startende Leichtathletik-Newcomer den Sprung auf Platz 12 in der Europarangliste geschafft und darf sich berechtigte Hoffnungen auf internationale Starts in den kommenden Jahren im Trikot der deutschen Nationalmannschaft machen. Dieses Beispiel zeigt, dass eine Talentumlenkung bei entsprechender Grundlagenarbeit in einer Sportart herausragende Ergebnisse in einer verwandten Sportart zeitigen kann. Ähnliches hatte in den vergangenen beiden Jahren die frühere Schwimmerin Noelle Werner vorgemacht, die nach ihrem Wechsel zur Sportart Triathlon gleich den Sprung in den Bundeskader schaffte und sich in diesem Jahr die deutsche Vizemeisterschaft erkämpfen konnte.
Im Hammerwurf der U20 gab es einen spannenden Dreikampf zwischen den drei besten Hammerwerfern dieser Altersklasse. Nachdem EM-Teilnehmer Konstantin Moll (LC Rehlingen) im zweiten Versuch mit 69,07m eine gute Weite vorgelegt hatte, sah er zunächst wie der sichere Sieger aus. Im weiteren Verlauf des Wettbewerbs wurde er aber noch von zwei Konkurrenten überholt und musste sich am Ende mit der Bronzemedaille zufrieden geben.
Einen guten 5. Platz im Weitsprung der U20 erzielte Saskia Woidy vom SV Schlau.com Saar 05 SB, die sich im Finale auf 6,01m steigern konnte. Damit sprang sie deutlich weiter als bei den Meisterschaften im vergangenen Jahr und konnte trotz mehrerer orthopädischer Probleme in den zurückliegenden Wochen noch eine respektable Platzierung erzielen.
Nicht ganz optimal lief es für Geburtstagskind Paula Grauvogel, die im Vorlauf über 100m Hürden der U18 bis zur 8. Hürde in Führung lag, durch einen Strauchler an der letzten Hürde aber fast 2/10 Sekunden verlor und damit eine neue persönliche Bestzeit knapp verpasste. Im Zwischenlauf hatte sie die ungünstige Außenbahn und kam dort mit den schwierigen Bedingungen nicht optimal zurecht, sodass sie am Ende mit der elftbesten Zeit den Endlauf um 0,22 Sekunden verpasste. Als jüngerer Jahrgang stellte sie aber unter Beweis, dass im kommenden Jahr auf jeden Fall mit ihr zu rechnen ist.
Die weiteren GaR-Teilnehmerinnen Julia Schulligen und Sarah Laschinger mussten als Neulinge bei deutschen Jugendmeisterschaften den schwierigen Bedingungen mit Hitze, Starkregen und heftigen Winden Tribut zollen und kamen in den Vorläufen bei teilweise widrigen Bedingungen nicht an ihre Bestleistungen heran.
Eine schöne Leistung zeigte die diesjährige Abiturientin Isabelle Steffen, die über 800m einen couragierten Finallauf bestritt und am Ende mit einem hervorragenden 5. Platz belohnt wurde, dem besten Einzelergebnis ihrer bisherigen sportlichen Laufbahn.
Alle TeilnehmerInnen waren trotz des sehr wechselhaften Wetters von den drei Tagen in Ulm begeistert und freuen sich schon auf weitere nationale Meisterschaften in den kommenden Jahren.
Die Schulgemeinschaft gratuliert den Leichtathletik-Talenten des GaR zu ihren tollen Leistungen und Erfolgen.

 

 

LEONIE STÖHR GEWINNT MIT DER U16 DEN NORDIC-CUP

Torjubel von Leonie Stöhr (li.) beim Endspielsieg gegen England

(10. Juli 2019) Glänzender Abschluss für die deutsche U 16-Nationalmannschaft beim Nordic Cup in Schweden. Nach einem verpassten Auftaktsieg (3:3 gegen Island) landete die U16-Auswahl der DFB-Mädels mit der GaR-Schülerin Leonie Stöhr zwei starke Kantersiege gegen Dänemark und Norwegen, welche den Weg ins Finale ebneten. Auch beim gestrigen Endspiel ließen die Mädels nichts anbrennen und setzten sich mit 4:1 gegen England durch.

Der Nordic Cup versteht sich als inoffizielle Europameisterschaft, bei dem sich eine DFB-Auswahl nun zum vierten Mal über den Titel freuen darf.

"Für mich war das Turnier eine riesige Erfahrung und es hat total viel Spaß gemacht. Wir waren ein super Team und die Leistung der gesamten Mannschaft war einfach großartig", freute sich Leonie nach dem Finaltag.

Die 16-Jährige spielt bei ihrem Stammverein SG Erbach e.V. 1919 in einer Jungenmannschaft und hat ein Zweitspielrecht bei den Mädels des 1. FC Saarbrücken.

Die Schulgemeinschaft sagt herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung und drückt weiterhin die Daumen für die Zukunft!

 

JOLINE LAMBERT GEWINNT SILBER BEI DM U16 IN BREMEN

Joline mit Lehrertrainer Lars Albert nach dem Gewinn der Silbermedaille

(08. Juli 2019) Bei den deutschen U16 Meisterschaften der Leichtathleten in Bremen gewann Joline Lambert (SV Saar 05 SB) im Stabhochsprung mit neuer persönlicher Bestleistung von 3,40m die Silbermedaille. Trainer Lars Abert hatte eigens zur Betreuung seiner Athletin seinen Urlaub unterbrochen und war nach Bremen gereist, um Joline bei der technisch anspruchsvollen Disziplin zur Seite zu stehen. Am Ende wurden Trainer und Athletin bei widrigen äußeren Bedingungen mit der erhofften Silbermedaille belohnt.
Die Schulgemeinschaft gratuliert Joline ganz herzlich zu diesem tollen Erfolg.

 

 

GOLD FÜR MAXIM KOVALENKO UND OLIVER MAURER BEI DJM GERÄTETURNEN

Oliver Maurer ist deutscher Jugendmeister im Sprung
Maxim Kovalenko mit Trainer Waldemar Eichorn und Daniel Mousichinidis

(08. Juli 2019) Mit vier Medaillen kehrten die fünf Turnasse des GaR von den deutschen Jugendmeisterschaften in Unterföhring ins Saarland zurück. Erfolgreichster saarländischer Teilnehmer war Maxim Kovalenko (TV Bous), der gleich zwei Goldmedaillen in der AK 13/14 gewann: am Boden und im Sprung. Sein Schulkamerad Oliver Maurer (SSV Homburg-Erbach) siegte ebenfalls im Sprung in der AK 17/18 und konnte am Pauschenpferd noch Rang 7 belegen. Hier trumpfte Daniel Mousichidis (TV Schwalbach) in der AK 13/14 mit Rang drei und dem Gewinn der Bronzemedaille auf, während er am Boden Rang 7 belegen konnte. Einen guten 8. Platz erturnte sich Joshua Maul in der AK 17/18 am Boden.
Im tags zuvor ausgetragenen Mehrkampf belegten die GaR-Turner folgende Ränge:

AK 13/14: 9. Daniel, 15. Maxim, 28. Moritz Steinmetz

AK 17/18: 10. Oliver, 18. Joshua

Die Schulgemeinschaft gratuliert den Turntalenten ganz herzlich zu diesen famosen Ergebnissen.

 

 

KONSTANTIN MOLL SIEGT BEI JUNIORENGALA MIT EM-NORM, MAX TANK WIRD SÜDDEUTSCHER MEISTER

Konstantin Moll qualifiziert sich für die U20-EM in Schweden

(01. Juli 2019) Am vergangenen Wochenende fanden zwei hochkarätige Leichtathletikveranstaltungen mit GaR-Beteiligung in Mannheim und St. Wendel statt. Während es in Mannheim um die Tickets zur U20-EM ging, kämpften in St. endel die besten Athleten Süddeutschlands um die Titel.
Gleich im ersten Versuch gelang Konstantin Moll im Hammerwerfen der U-20 der erlösende Wurf über die Norm für die U20-EM in Schweden, die er mit 70,02m um 2cm übertraf. Mit seinem Sieg über die gesamte bundesdeutsche Nachwuchsspitze sicherte er sich schlussendlich das begehrte Ticket nach Boras, wo er am 18. Juli zur Qualifikation für das Finale antreten wird. Leider nicht dabei sein wird Saskia Woidy, die mit nur einem gültigen Versuch von 5,97m die Qualifikation verpasste.
In St. Wendel taten sich Max Tank und Paula Grauvogel besonders hervor. Max verbesserte abermals seine Bestleistung über 200m auf nunmehr 22,10 Sek. und konnte damit seinen schärfsten Konkurrenten aus München knapp aber deutlich hinter sich lassen. Damit hat er in seinem ersten richtigen Leichtathletik-Jahr endgültig den Sprung in die nationale Spitze vollzogen. In knapp vier Wochen geht es für ihn dann in Ulm um die Bewährungsprobe auf nationaler Ebene. Hierfür darf sich auch Paula Grauvogel einige Hoffnungen machen, nachdem sie in ihren ersten Läufen gegen starke Konkurrenz aus anderen Bundesländern mit zwei Bestzeiten über 100m Hürden aufhorchen ließ und im Finale mit 14,06 Sek. den vierten Rang belegte. Mit etwas stärkerer Konzentration auf den Hürdensprint und mehr Erfahrung in hochkarätigen Rennen sollte das Finale durchaus machbar sein.
Die Schulgemeinschaft gratuliert den Leichtathletik-Talenten zu diesen tollen Leistungen und wünscht viel Erfolg für die bevorstehenden sportlichen Höhepunkte.



SECHS TOP-ACHT-PLATZIERUNGEN BEI DEUTSCHEN FREIWASSERMEISTERSCHAFTEN

(01. Juli 2109) Bei den Deutschen Freiwassermeisterschaften in Burghausen gingen zahlreiche GaR-Schwimmtalente an den Start. Die beste Platzierung erreichte die 3 mal 1,25km Staffel der männlichen Jugend nach spannendem Finish in der Besetzung Nick Werner, Carl Morris Magold und Luca Leon Schumacher mit Platz 5, nur 7/10 Sekunden mehr als die Bronzemedaillengewinner. Emelie Schnagl kam über 5km auf Rang 6 ins Ziel und zusammen mit Anna Apushkinskaya und Marten Schmidt in der Mixed-Staffel auf Rang 7, den auch Lukas Fritzke über 2,5km belegte. Zweimal Rang 8 gabe es für Jolina Müller über 2,5km und Carl Morris Magold über 5km.
Die Schulgemeinschaft gratuliert ganz herzlich zu diesen schönen Erfolgen.

 

SILBER FÜR NOELLE WERNER BEI DEUTSCHER NACHWUCHSMEISTERSCHAFT IM TRIATHLON

Noelle Werner gewinnt DJM-Silber mit überragender Leistung

(01. Juli 2019) Grimma war erneut Schauplatz der Deutschen Nachwuchs-Meisterschaften im Triathlon. Am 29.06.2019 ließ sich Noelle Werner im Einzelwettbewerb nicht davon beeindrucken, als jüngerer Jahrgang in der Jugend A am Start zu sein und lief auf Platz 2 ins Ziel. Damit war sie auch das zweite Jahr in Folge auf dem Podest.
Die Junioren konnten leider nicht um das Podest mitkämpfen. Nick Ziegler (11.), Chris Ziehmer (14.), Fynn Mengele (20.), Jakob Breinlinger (23.) und Noah Thösen (43.) blieben deutlich unter ihren Möglichkeiten, während Uli Maren Steub das Rennen leider nicht beenden konnte.
Einen Tag später ging es in den Staffelwettbewerben zur Sache. Das Saarland stellte zwei Teams. Team eins war mit Chris, Nick, Noelle und Sophie Theobald bestückt und konnte dieses Jahr den 8. Platz belegen.
Die Rennen in der Hitze waren nicht leicht und auch die Konkurrenz war enorm. Die Athleten haben gekämpft und gute Leistungen gezeigt. Noelle hat als junge Athletin angenehm überrascht. Für viele junge Sportler war die DM sehr lehrreich und wird für Training und Wettkämpfe richtungsweisend sein.

Die Schulgemeinschaft gratuliert dem Triathlon-Nachwuchs für seinen beherzten Einsatz und besonders Noelle zur Silbermedaille.