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Sonntag, 08.12.2019

Zeittafel zur Geschichte unserer Schule

30. 06. 1832
Gründung einer Vereinsschule mit Sitz im Zivilkasino in der Wilhelmstraße (eine Klasse mit 25 Jungen und Mädchen). Der Name im Volksmund lautet: Kasinoschule.
1835
Umwandlung in eine reine Mädchenschule, jetzt bekannt: „Höhere Töchterschule“.
31. 03. 1836
Die private Mädchenschule des Herrn Schwalbe wird mit der Höheren Töchterschule vereinigt. Es gibt nun drei Klassen.
1848
Umzug in ein Mietgebäude der Alleestraße 3.
21. 03. 1849
Verleihung der Korporationsrechte an die Höhere Töchterschule
1849-1903
Private Korporationsschule
1850
Die Schule wird der Königlichen Schulaufsichtsbehörde in Trier unterstellt.
1856
Neufassung der Statuten des „Vereins der höheren Töchterschule zu Saarbrücken“.
1. 05. 1862
Einzug in das vereinseigene Schulhaus in der Alleestraße.
ab 1894
Name: Höhere Mädchenschule
1. 04. 1903
Die Stadt Saarbrücken wird Schulträger. Name: Städtische Höhere Mädchenschule.
13. 05. 1904
Umzug in die Spichererbergstraße
1. 05. 1905
Einrichtung eines Lehrerinnenseminars für Volksschullehrerinnen und eines Oberlyzeums zur Ausbildung von Lehrerinnen an höheren Schulen.
1907
Einrichtung eines Präparantinnenkurses für das Lehrerinnenseminar.
31. 03. 1909
Anerkennung als "Höhere Schule" im Sinne des Erlasses vom 18.08.1908
1909
Verleihung des Namens : Auguste-Viktoria-Schule (im Volksmund wird die Schule AV genannt)
1911
Einrichtung einer Frauenschule
1912
Einrichtung eines Kindergärtnerinnenseminars
1914
Gründung eines Ruderclubs
1921
Einrichtung der realgymnasialen Studienanstalt
1926
An Ostern wird das erste Abitur wird abgelegt.
Die Schule umfasst mittlerweile drei Zweige: die realgymnasiale Studienanstalt, das Oberlyzeum der Regelform und eine einjährige Frauenschule. Angeschlossen ist das Staatliche Pädagogische Seminar zur praktischen Ausbildung der Studienreferendarinnen im Saargebiet.
1936
Die Kablé-Schule (= Lyzeum II) wird aufgelöst und in die AV eingegliedert.
1938
Neugestaltung der höheren Schule, Bezeichnung: Oberschule; ein sprachlicher und ein hauswirtschaftlicher Zweig werden in der Oberstufe eingerichtet.
Die Ursulinenschule wird städtisch, Umverteilung von Schülerinnen und Lehrern beider Schulen.
Umbenennung in Katharina-Weißgerber-Schule
1939
Verkürzung der höheren Schulbildung auf acht Jahre
1940
Reifeprüfung mit Studienberechtigung für alle Fächer, auch im hauswirtschaftlichen Zweig
1945
Umbenennung der Schule in: Städtisches Mädchenrealgymnasium
Abbau des hauswirtschaftlichen Zweiges, dafür Einrichtung eines altsprachigen Zweiges
Drei Zweige: neusprachlicher, altsprachlicher und mathematisch-naturwissenschaftlicher Zweig.
1946
Letztes Abitur des hauswirtschaftlichen Zweiges.
1947
Einführung des Zentralabiturs
8. 04. 1964
Einweihung des neuen Schulgebäudes am Neugrabenweg und Umzug von der Reppersbergstraße an den Rotenbühl.
1. 01. 1971
Verstaatlichung der Schule: Staatliches Mädchengymnasium Saarbrücken
1. 08. 1973
Der altsprachliche und der mathematisch-naturwissenschaftliche Zweig werden aufgegeben
1. 08. 1973
Einführung der Koedukation
1. 02. 1974
Umbenennung in "Staatliches Gymnasium am Rotenbühl"
1. 08. 1976
Einführung der sogenannten Reformierten Oberstufe (= ReO)
1982
Festwochen zum 150-jährigen Jubiläum der Schule mit großem Ehemaligentreffen in der Saarbrücker Kongresshalle
1. 04. 1992
Das Gymnasium am Rotenbühl geht in die Trägerschaft des Stadtverbandes über.
1994
Mit einem großen Schulfest und einem Festakt feiert das GaR das dreißigjährige Jubiläum seines Umzugs in den Bau im Neugrabenweg.
1995
Einführung eines neuen Sprachenzweigs mit erweitertem Englischunterricht
1. 08. 1996
Reform der reformierten Oberstufe
1. 02. 1997
Erstmals ist das GaR im Internet mit einer eigenen Seite vertreten.
2001
Einrichtung des bilingualen Englischzweigs.
2002
Einführung eines Sportzweigs
15. 09. 2005
Das GaR wird zur ‚Eliteschule des Sports’
30. 06. 2007
Das Gymnasium am Rotenbühl feiert sein 175-jähriges Jubiläum
31. 08. 2007
Mit einem Festakt in der Aula der Schule werden die Festwochen zum Schuljubiläum eröffnet.
01. 09. 2007  bis 26. 09. 2007
Die Festwochen beinhalten ein Ehemaligentreffen, Theater –und Musikaufführungen, Vorträge namhafter Wissenschaftler, ein Schul- und ein Sportfest, einen Sprachentag sowie eine abschließende Podiumsdiskussion.
22. 09. 2007
Höhepunkt der Jubiläumsfeiern ist der große Festball in der Saarlandhalle für Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer, Eltern, Ehemalige und alle Freundinnen und Freunde unseres Gymnasiums.

Moderiert von den Schülern Miriam und Yasmin Seyed Assiaban und Denis Staudenraus spielten zwei Bands zum Tanz auf. Die Rhythmischen Sportgymnastinnen Mira Bimperling und Nicole Sponheimer aus der damaligen 8s traten mit einem Programm auf und die Tanz-AG der Schule unter Leitung von Frau Löhr zeigte Rock N Roll und Standardtänze.

Im Foyer der Saarlandhalle konnten den ganzen Abend über Erinnerungsfotos geschossen und Erinnerungsstücke wie T-Shirts, Kappen und die Festschrift der Schule erstanden werden.