Das Leitbild unseres Gymnasiums
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Rede anlässlich des Leitbildfestaktes am 09.09.2011
Im Rahmen der feierlichen Verabschiedung des Leitbildes hielt der Kollege Marco Fuchs-Schneider in seiner Eigenschaft als Sprecher der Steuergruppe eine von vielen Zuhörern als bemerkenswert eingestufte Rede, die wir im Folgenden dokumentieren wollen:
Liebe Mitglieder der Schulgemeinschaft!
Prolog
Nun liegt es also vor – unser Leitbild.
Ich muss zugeben: Zunächst war ich etwas skeptisch, dass wir diese Feierstunde schon jetzt veranstalten. Ich fragte mich: Sollten wir nicht erst einmal wesentliche Leitsätze in die Praxis umsetzen und dann in 2, 3 Jahren feiern?
Aber die Durchsicht meiner beiden dick gefüllten Leitzordner, in denen ich den Schulentwicklungsprozess der letzten 2 ½ Jahre dokumentiert habe, belehrte mich eines Besseren und machte mir klar, dass diese Skepsis als doch etwas zu preußisch eingestuft werden muss.
Wie viel ist da jetzt schon entstanden!
Menschen aus allen Bereichen der Schulgemeinschaft – Schülerinnen und Schüler, Eltern und Kolleginnen und Kollegen – haben viel Zeit und Energie investiert, haben sich zigmal getroffen haben sich viele Gedanken gemacht, Ideen ausgetauscht, Projekte geplant und durchgeführt, miteinander gestritten und miteinander gelacht. Allein dieses Kommunikationsnetz oder – schöner ausgedruckt – dieses Miteinander hat den Prozess sehr wertvoll für die Schule gemacht.
Ich möchte an dieser Stelle allen beteiligten Schülern, Eltern und Kollegen ganz herzlich danken, die bisher an unterschiedlicher Stelle am Schulentw.prozess mitgewirkt haben. Ganz besonders danken möchte ich den Mitgliedern der Steuergruppe, mit denen ich sehr vertrauensvoll zusammengearbeitet habe und deren Sprecher ich sein durfte.
So hat diese Feierstunde durchaus ihre Berechtigung und sie repräsentiert Ende und Anfang zugleich: mit dem Feiern des Leitbildes endet die erste große Phase der Schulentwicklung und zugleich beginnt die entscheidende Phase der Umsetzung.
Aber nun möchte ich noch einmal die wichtigsten Stationen der Schulentwicklung bisher Revue passieren lassen:
- 28. Januar 2009: Pädagogischer Tag Schulentwicklung (Herr Schäfer, LPM)
- 09. Juni 2009: Die Steuergruppe erhält das Mandat und nimmt offiziell ihre Arbeit auf
- 01. September 2009: Gesamtkonferenz beschließt auf Vorschlag der STG eine Gesamterhebu8ng = Befragung aller S,E u. L zum Thema „Schulqualität am GaR“. Die Fragen wurden mit Unterstützung des LPM von der STG in einer Klausurtagung erarbeitet.
- Mitte September 2009: Die Befragung findet unter erheblichem organisatorischem Aufwand statt. Die elektronische Auswertung übernimmt das LPM, das im übrigen den gesamten Prozess mit Rat und Tat begleitet hat.
- 23.11.2009: Deutungskonferenz der Eltern und Schüler getrennt
- 24.11.2009: Päd. Tag: Deutungskonferenz der Lehrer, Motto „Die Daten zum Sprechen bringen“; Stärke-Schwäche- Analyse, Erarbeitung von Entwicklungsfeldern und Schwerpunktthemen.
Daraus erwachsen dann 4 Arbeitsgemeinschaften zu folgenden Themen:
- Lebensraum Schule
- Methodencurriculum (zunächst für die Klassenstufe 5)
- Kommunikation zwischen Schulleitung und Kollegium
- Konfliktlösungen
- Schüler AG (später)
- 28.01.2010: Konstituierende Sitzung aller Arbeitsgruppen. Damit beginnt die Arbeit der AG’s offiziell
- 24.08.2010: Gesamtkonferenz: Mandatsverlängerung der STG um ein weiteres Jahr, Präsentation und Abstimmung Maßnahmenpakete der Arbeitsgruppen
- November 2010: Beschluss der STG mit der Leitbildentwicklung zu beginnen
- 10.1.2011: Die konstituierende Sitzung der um weitere Eltern, Kollegen und Schüler vergrößerten STG zur Leitbildredaktion
- Anfang März 2011: Diskussion des Leitbildentwurfs am Päd. Tag
- Montag, 30. Mai 2011: Verabschiedung des Leitbildes in der Gesamtkonferenz.
Soweit zur Chronik des bisherigen Prozesses.
Kritik an den Leitsätzen
Der eine oder andere wird über die Leitbildsätze vielleicht sagen: „Das ist viel zu allgemein formuliert, das sagt wenig aus.“
Aber lassen Sie mich dazu kurz über Beethoven reden, genauer: über das Thema des ersten Satzes der 5.Sinfonie. Sie kennen es sicher alle.
(Jazzband spielt es)
An Einfachheit kaum zu überbieten: 3x derselbe Ton G und dann Es eine große Terz tiefer – das war’s! „Das hätte ich auch gekonnt, wird mancher, vielleicht zu Recht, sagen. Aber was macht Beethoven daraus! – 10 Minuten hochkomplexe, atemberaubende Musik, herausgearbeitet aus eben diesem vermeintlich nichtssagenden Thema.
Nun müssen wir ja nicht ein Werk schaffen vergleichbar mit der Genialität eines Beethoven. Aber dass die Umsetzung der Leitsätze unsere Schule wesentlich bereichern wird – davon bin ich überzeugt!
Bei der Formulierung der Leitsätze bewegten wir uns auf einem schmalen Grad: Leitsätze müssen so prägnant sein, dass sie nicht in Beliebigkeit zerfließen, aber so offen, dass sie die Freiheit der Gestaltung nicht einengen: So wird Vielfältiges auf viele Jahre hin ermöglicht. Betrachten Sie die Anteile an Offenheit in den Leitbildsätzen als Leerstellen, die mit schöpferischer Freiheit gefüllt werden wollen. Und: Ist nicht aus schöpferischer Freiheit schon so vieles Wertvolle entstanden?
Gefährdungen
Wichtig erscheint es mir nun, noch auf einige Gefahren im Schulentwicklungsprozess hinzuweisen; Gefahren, die verursacht werden durch – wie ich meine – dysfunktionale Haltungen.
Zunächst möchte ich einen der „Klassiker“ menschlicher Schwächen nennen: Man kritisiert – offen (immerhin) oder (gefahrvoller:) hinter verschlossenen Türen, aber man mischt sich nicht aktiv ein, man weigert sich beharrlich, selbst Verantwortung zu übernehmen.
Neben diesem Klassiker gibt es problematische Haltungen, die den einzelnen Teilsystemen der Schule zuzuordnen sind:
So gibt es gelegentlich Schülerinnen und Schüler, von der Mittelstufe aufwärts, die sich ganz auf die Entgegennahme des entscheidenden Zertifikats nach nunmehr 8 Jahren Gymnasialzeit haben dressieren lassen und für die die Stunden in der Schule – immerhin von morgens bis zum frühen Nachmittag – ein notwendiges Übel zur Erlangung ebendieses Zertifikats darstellen. Diese Schüler empfinden die Übernahme von Verantwortung, das Gestalten von Beziehungen in der Schulgemeinschaft als geradezu absurde Vorstellung.
Es gibt gelegentlich Eltern, die ausschließlich am Vorankommen ihrer Kinder interessiert sind und denen ansonsten die Entwicklung des „Gemeinwesens Schule“ ziemlich egal ist.
Und schließlich gibt es gelegentlich Kollegen, die – gefangen im Ziergarten ihrer privaten pädagogischen Idylle – ihre pädagogische Freiheit in höchster Gefahr sehen, wenn man sich auch nur auf eine gemeinsame Vereinbarung einigen muss. Dementsprechend wird dann ein Leitbild als Generalangriff auf die pädagogische Freiheit – die ich übrigens, richtig verstanden, überaus schätze – verstanden.
Aber es gibt gegen diese vermeintliche Gängelung eine wirklich effektive Waffe: Gleichgültigkeit. Es gibt in Schulentwicklungsprozessen nichts Gefährlicheres als Gleichgültigkeit.
Aber: All das sind glücklicherweise Ausnahmen – Ausnahmen in allen drei Teilsystemen der Schulgemeinschaft.
Die Vision
Gegen diese Ausnahmen setze ich eine Vision, für die Joseph Beuys den wunderbaren Begriff der sozialen Plastik geschaffen hat. Gesellschaft – in unserem Falle die Schule - ist zu betrachten als eine Skulptur zu deren Gestaltung ausnahmslos jeder Wertvolles beitragen kann.
Die Rohfassung dieser Plastik ist jetzt fertig: das Leitbild des GaR. Jetzt lasst uns an die Ausarbeitung gehen. Und an dieser Ausarbeitung kann und soll jeder mitmachen, denn – auch das sagte Beuys: Jeder Mensch ist ein Künstler. Wenn das nicht ermutigend ist!
Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.
Schulentwicklung - Schule gemeinsam entwickeln
Seit dem Schuljahr 2008/09 läuft an unserem Gymnasium ein breit angelegter Schulentwicklungsprozess, an welchem alle Gruppen des Schullebens aktiv und engagiert mitwirken.
Im Folgenden werden wir Sie über die Ziele, Schritte und Ergebnisse dieses Prozesses informieren.
Vom Weg von der Idee über die ersten Schritte hin zu einem ersten Zwischenergebnis berichtet unser Kollege Marco Fuchs-Schneider als Sprecher der Steuergruppe Schulentwicklung.
Schule entwickeln - Zum Stand der Dinge
Wie lässt sich eine Schule mit 1100 Schülerinnen und Schülern und knapp 90 Lehrerinnen und Lehrern „entwickeln“? Was heißt das eigentlich: eine Schule entwickeln? Wer definiert das? Wer steuert die Entwicklung? Muss eine Schule überhaupt entwickelt werden? Sollte das Gymnasium am Rotenbühl entwickelt werden?
Über 65% der Kolleginnen und Kollegen beantworteten auf einer Gesamtkonferenz Ende des vergangenen Schuljahres diese Frage mit ja. Vorausgegangen war ein Pädagogischer Tag an unserer Schule zum Thema Schulentwicklung. Herr Bernd Schäfer, Leiter des Fachbereichs Schulentwicklung am Landesinstitut für Pädagogik und Medien (LPM), leitete diese Fortbildungsveranstaltung und führte die Kolleginnen und Kollegen auf profunde Weise in die Thematik ein.
Die Anregung zu diesem Pädagogischen Tag kam vom Schulleiter des Gymnasiums am Rotenbühl, Herr Kiefer, und dieser Impuls fiel auf fruchtbaren Boden. Natürlich gab es Entwicklung am Rotenbühlgymnasium schon immer – und gerade in den letzten Jahren besonders augenfällig. Die Schülerzahlen sind enorm gewachsen, ein neues Schulprofil mit drei Schulzweigen (neusprachlich, bilingual und leistungsportlich) entstand und vieles mehr. Aber bei der Initiative Schulentwicklung geht es um etwas anderes: Eine sorgfältig abgestimmte, an einem zu entwickelnden Leitbild orientierte Weiter-Entwicklung soll von der Basis , den Trägern des Schullebens, also: den Lehrerinnen und Lehrern, aber auch in gleichem Maße – und das war von Anfang an ein zentrales Anliegen der Verfechter von Schulentwicklung – den Schülern und Eltern, initiiert und gestaltet werden.
Dieser Veränderungsprozess braucht eine Steuerung. Dazu wurde eine sogenannte Steuergruppe aus Vertretern der Eltern- und Lehrerschaft und der Schulleitung gebildet. Diese Steuergruppe erhielt auf einer weiteren Gesamtkonferenz ein deutlich konturiertes, zunächst auf ein Schuljahr begrenztes Mandat.
Es konnte also beginnen. Die Grundlage der Arbeit war klar. Auf dem oben erwähnten Pädagogischen Tag gab es ja schließlich eine Stärke-Schwäche-Analyse. Daran konnte man anknüpfen und sofort die ersten konkreten Entwicklungsprojekte planen.
Aber es gab Zweifel, ein zunächst nicht klar zu identifizierendes Unbehagen. Dieses Unbehagen hatte zu tun mit der Frage nach dem angemessenen Rhythmus, dem rechten Zeitmaß, dem Verhältnis von Bewegung und Nicht-Bewegung. Ein Zuviel an Bewegung, Tempo, Atemlosigkeit führt zu Stillstand. Die Orchesterkomposition Lontano des Komponisten György Ligeti macht dies deutlich: eine hochdifferenzierte Mikrostruktur voller komplexer Bewegung ergibt den Höreindruck des stehenden Klanges. Ein Zuwenig an Bewegungsenergie, v.a. wenn es sich um die Weigerung handelt, Fließenergie von außen nach innen und umgekehrt, Kommunikation, zuzulassen, führt zu Erstarrung. Erstarrung bedeutet aber auch beschleunigte Bewegung – hin zum faktischen Zusammenbruch eines Systems. In Zeiten vermehrter Schulschließungen auch ein für eine staatliche Schule grundsätzlich denkbares Szenario. Das richtige Tempo, den angemessenen Rhythmus, das der jeweiligen Situation (und Situationen ändern sich laufend) angemessene Zeitmaß zu finden – das ist eine entscheidende Herausforderung und wohl auch eine hohe Kunst.
Zurück zu unserem Unbehagen. Am Pol der Erstarrung waren wir gewiss nicht zu nahe dran, wohl aber am Pol der zu beschleunigten Bewegung. Häufig stimmt der Satz, dass ein Projekt endet wie es begonnen hat. Sollten wir den Beginn behutsamer gestalten? Sollten wir noch einmal innehalten? Sollten wir eine umfassende, aufwendige, aber gründliche Gesamtbefragung machen? Damit wir wirklich wissen, was wir verändern wollen?
Zu diesen konkreten Fragen mutierte unser Unbehagen. Dann war es eindeutig:
Wir machen eine Gesamterhebung, befragen alle Schülerinnen und Schüler (zur Erinnerung: 1100), alle Eltern und natürlich alle Lehrerinnen und Lehrer. Die Steuergruppe entwickelte auf einer ganztägigen Klausurtagung im LPM unter professioneller Mithilfe des Evaluationsexperten Thomas Meyer standardisierte Fragebögen für Schüler, Eltern und Lehrer. Diese wurden zu Beginn des Schuljahres verteilt und vom LPM ausgewertet.
Die Ergebnisse waren sehr ermutigend. Alle drei an der Schulgemeinschaft beteiligten Gruppen fühlen sich sehr wohl am Gymnasium am Rotenbühl, es wurden die weltoffene Atmosphäre, das hohe Leistungsniveau, das professionelle Arbeiten und vieles mehr gelobt. Aber es gab natürlich auch Bereiche, in denen Entwicklungsbedarf gesehen wurde.
Um diese Bereiche genau zu identifizieren, fanden drei Deutungskonferenzen – eine der Eltern, eine der Schüler und eine der Lehrer statt.
Auf der ganztägigen Lehrerkonferenz präsentierten Vertreter der Schüler und Eltern vor dem versammelten Kollegium ihre Veränderungswünsche. Aus diesen und den von den Lehrern herausdestillierten Entwicklungsschwerpunkten wurde eine Rangfolge der Entwicklungsfelder festgelegt. Die vier am höchsten bepunkteten Entwicklungsfelder werden nun von Arbeitsgruppen bearbeitet.
Diese Arbeitsgruppen haben sich am 28. Januar 2010 konstituiert und arbeiten an den vier Themen:
- Lebensraum Schule (gemischte Projektgruppe mit Eltern, Schülern und Lehrern)
- Verbindliches Methodencurriculum für alle Jahrgangsstufen
- Kooperation und Konfliktlösung (ebenfalls eine gemischte Projektgruppe)
- Kommunikation Schulleitung – Kollegium.
Erste Maßnahmenvorschläge werden von den Arbeitsgruppen auf der Gesamtkonferenz am 10. März 2010 präsentiert und von dieser Konferenz (eine Woche später auch von der Schulkonferenz) diskutiert und verabschiedet, so dass erste konkrete Maßnahmen noch vor den Sommerferien auf breiter Basis umgesetzt werden können.
Und weiter?
Umfassendere Maßnahmen mit „Tiefenwirkung“ werden zu Beginn des neuen Schuljahres verabschiedet. Nach einer Testphase werden diese Maßnahmen selbstverständlich evaluiert und erst dann dauerhaft implementiert.
So könnte es gelingen. Und es ist jetzt schon viel gelungen. Selten zuvor fand ein solch reger Austausch zwischen Lehrern, Eltern, Schülern und den Vertretern der Schulleitung statt. Da wächst etwas zusammen, und es kommt – so komplex und in gewisser Weise auch heikel solch ein Schulentwicklungsprozess auch ist – Freude auf, an einem solchen Prozess beteiligt zu sein.
Marco Fuchs-Schneider
Studienrat, Sprecher der Steuergruppe Schulentwicklung
Austausch der Evaluationsergebnisse
Das derzeit laufende Schuljahr steht im Zeichen der Schulentwicklung:
Bereits seit dem letzten Schuljahr arbeitet eine Steuergruppe unter Leitung des Kollegen und Personalratsmitglieds Marco Fuchs-Schneider an diesem Projekt: Wie soll sich unser Gymnasium entwickeln in den nächsten Jahren? Welche Schwerpunkte sollen in der pädagogischen und fachlichen Arbeit gesetzt werden? Was soll das übergeordnete Leitbild unseres Gymnasium sein, dem sich alle am Schulleben beteiligten Gruppen verpflichtend fühlen in der täglichen Arbeit? Das sind die Kernfragen, die diskutiert werden sollen.
In einem ersten Schritt wurden zu Beginn des Schuljahres 2009/10 Kollegium, Eltern- und Schülerschaft in einer großen Fragebogenaktion an dem Schulentwicklungsprozess beteiligt. Hierfür hatte die Steuergruppe mit Unterstützung des Landesinstituts für Pädagogik und Medien (LPM) speziell auf die jeweiligen Gruppen an unserer Schule zugeschnittene Evaluationsbögen entworfen, die anonym beantwortet wurden.
Das LPM wertete die dort erzielten Ergebnisse in den letzten Wochen aus. Nun gilt es die dort gemachten Ergebnisse zu analysieren, um festzustellen, wo Lehrer, Eltern und Schüler die Stärken unserer Schule sehen, die es gilt, zu pflegen, aber auch die Punkte zu diskutieren, die besser laufen könnten und denen unser verstärktes Augenmerk gelten soll:
- Das Lehrerkollegium wird dies im Rahmen seines diesjährigen Pädagogischen Tages am 24.11.09 in einer gemeinsamen Aussprache im Plenum und anschließend in ersten Arbeitskreisen tun. An diesem Tag haben alle Klassen und Kurse unterrichtsfrei.
- Alle interessierten Eltern sind zu einer Deutungskonferenz am Samstag, den 21.11.09 um 9.30 Uhr, in die Schule eingeladen. Das offizielle Einladungsschreiben finden Sie hier.
- Ebenfalls am 21.11.09 kommen die Schülervertreter in der Schule zusammen, um die Auswertung der Schülerfragebögen zu beraten. Die Veranstaltung ist von 10.00 Uhr bis 13.30 Uhr angesetzt. Hier das offizielle Einladungsschreiben.
Die jeweilige Auswertung und Diskussion ist der nächste wichtige Schritt in unserem Schulentwicklungsprozess, über den wir regelmäßig auf unserer Homepage informieren werden.






